Integrationsverweigerer raus!

Verfasst 1. Mai 2012 von wareluege
Kategorien: Uncategorized

Sie wandern ungefragt ein, machen sich überall breit und verweigern jede Anstrengung zur Integration.

Und wenn sie dann als Migranten ein Geschäft eröffnen, verlangen sie von ihren Kunden Fremdsprachenkenntnisse, anstatt sich anzupassen an die Landessprache.

Sie betreiben eigene Parallelgesellschaften inklusive eigener Kultur und eigenen Schulen.

Selbst einfachste Mittel des täglichen Bedarfs importieren sie selbst aus ihrer alten Heimat, anstatt sich den Gepflogenheiten ihres Gastlandes anzupassen.

Intergrationsverweigerer! Und dann erst diese Arroganz, mit der sie fast alles ablehnen, was ihnen in ihrer neuen Heimat geboten wird!

Und die Auslandspresse der Ex-Heimat bejubelt auch noch diese integrationsunwilligen Zuwanderer!

Hier in Deutschland würde man solche Ausländer gnadenlos vor die Tür setzen und abschieben!

Aber die Engländer lassen sich ja alles gefallen…

Selbst Einwanderer, die Schweineohren essen! pfui bäh!

Eine Delikatesse namens Pig Ears

Ohne Stasi gehts halt nicht….

Verfasst 2. April 2012 von wareluege
Kategorien: Uncategorized

Es ist wieder Wahlkampfzeit! Hurra!

Nachdem sich nun die Verräterpartei im Saarland zur herrschaftlichen Freude pflichtgemäß an den Rockzipfel der unchristlichen Undemokraten gehängt hat, wird nun in NRW kräftig Stimmung gemacht.

Naja…nicht wirklich. Rot-Grün wartet einfach nur den nächsten Wahlsieg ab, die CDU weiß noch nicht mit wem, und ob, wenn ja und überhaupt… und die korrupten Menschenhasser mit dem Verantwortungsflüchtlling Lindner vorneweg hoffen noch auf genügend Wählerstimmen, um nicht in der anonymen Menge „Sonstige“ zu verschwinden.

Die Piraten feiern schonmal ihren nächsten Erfolg, wobei immer deutlicher erkennbar wird, das sie sich zu einer „FDP mit Internetzugang“ entwickeln werden.

Was bleibt da noch?

Genau! Die Linke!

Bei der letzten NRW-Wahl war sie das Zünglein an der Waage. Nur hat sich Hannelörchen nicht getraut, die Linke mit in die Regierungskoalition aufzunehmen. Bis zur Haushaltsdebatte und dem Schwindel „Nach 2 Mal Ablehnung in den Debatten ist der Haushalt verfassungswidrig!“ fand der rot-grüne Tanz auf dünnem Eis ein unrühmliches Ende.

Nun könnte man ja auf die Idee kommen, zukünftig mit den Linken….

Aber halt! Das geht ja nun garnicht! Eine Partei in Regierungsverantwortung, welche sich der allgemeinen Missachtung des Grundgesetzes widersetzt…das geht ja nun wirklich nicht! Undenkbar!

Aber was tun, nachdem Gregor Gysi im Bundestag den ESM-Hochverrat der Merkel-Regierung aufgedeckt hat?

Man tut, was man in solchen Fällen immer tut: Man gräbt ein paar Stasi-Akten aus und brüllt verzweifelt „Skandal! Skandal!„.

So geschehen am 1. April in Springers WELT.

Allerdings handelt es sich dabei um einen perfiden und geschmacklosen Aprilscherz, wie ich gleich beweisen werde:

Gysi verschwieg Kontakte zur DDR-Staatssicherheit

Gregor Gysi hat immer beteuert, er habe nie mit der Stasi zusammengearbeitet oder an sie berichtet. Die „Welt am Sonntag“ hat Dokumente entdeckt, die es schwer machen, das zu glauben.

Aha… mit der Stasi zusammengearbeitet oder an sie berichtet. Jeder gewöhnliche Bürger denkt doch jetzt: „Der Gysi war ein Spitzel und hat Leute an die Stasi verpetzt! So ein Schuft!

Allerdings…der ganze Artikel gehört komplett in die Schublade „arglistige Täuschung der Öffentlichkeit“.

Aber nicht durch Gysi…sondern durch Springers Kampfblatt „WELT“.

Der ganze Artikel quält sich mühsam und sehr umständlich konstruiert zum Hasen, der da irgendwo im Pfeffer rumliegen soll.

Unglaubliche 3 (!) Sätze Inhalt hat dieser Artikel wirklich. Nämlich jene:

Dann kommt der entscheidende Satz: „Ich habe zu keinem Zeitpunkt über Mandanten oder sonst jemanden wissentlich und willentlich an die Staatssicherheit berichtet.“ (…)

In dem ganz offiziellen Gespräch am 16. Februar 1989 hat Gysi die beiden MfS-Offiziere zweifelsohne über „sonst jemand“ unterrichtet – nämlich über den „Spiegel“-Redakteur Schwarz.

Der Vermerk zitiert Gysi: „Am 15.02.1989 erschien Schwarz zum Interview mit Techniker für den Tonbandmitschnitt, Stenotypistin und einem Juristen.“

Also…was haben wir da nun ausgegraben, liebe WELT-„Journalisten“?

Ein Dokument aus dem Jahr 1989 aus dem hervorgeht, dass sich Gysi als Rechtsanwalt mit dem „Spiegel“ treffen musste, weil die Staatsführung offensichtlich zu feige war.

Fakt ist also: Gysi wandte sich an die Stasi mit der Idee „Wenn schon keiner auf mich hört, dann vielleicht auf das MfS„. Naja…auch Gysi kann mal irren.

Wichtiger als dieses Treffen selbst ist allerdings die neuzeitliche Interpretation von „sonst jemand“ in der eidesstattliche Versicherung Gysis, die Stasi „weder über Mandanten noch sonst jemanden unterrichtet zu haben„.

Diese Aussage bezog sich bis zum 01.04.2012 ausschließlich auf den Vorwurf, Gysi sei ein „Stasi-Spitzel“ gewesen. Und in dieser Interpretation wurde sie auch bisher von allen Gerichten anerkannt.

Nunja…bis zum 01.04.2012.

Plötzlich reicht es schon, dass Gysi vor mehr als 20 Jahren in einer Beschwerde(!) nur den Namen eines am ungewolltem Interview beteiligten Spiegel-„Journalisten“ nannte, um ihm eine Lüge bei der eidesstattlichen Versicherung anzudichten.

Und die ganze versammelte Meute der bundesdeutschen Qualitätsmedien stürzt sich auf das pseudojournalistische Gammelfleisch, welches die hochseriöse Springerpresse der Öffentlichkeit vor die Füße wirft.

Und weil jeder noch so hirnlose Aprilscherz noch einen Lacher braucht, darf sich natürlich auch ein kompetenter CDU-Funktionär zu Wort melden:

„Ich bin davon überzeugt, dass er die Abgeordneten über seine Kontakte zur DDR-Staatssicherheit belogen hat. Damit ist er als Volksvertreter diskreditiert“

So spricht er…der CDU-Politiker Thomas Strobl.

Falls es dazu kommen sollte, falls also die Staatsanwaltschaft den Anfangsverdacht einer falschen eidesstattlichen Versicherung prüfen will, müsste zunächst die Immunität des Bundestagsabgeordneten Gregor Gysi aufgehoben werden. Das wäre für die Linkspartei, die mitten in wichtigen Landtagswahlen steckt, ein schwerer Schlag – und ebenso für Gysi persönlich.

Und nun schauen wir mal, was Wikipedia über den o.g. Herrn Strobl zu berichten hat:

Er ist seit 2011 Landesvorsitzender der CDU in Baden-Württemberg und Vorsitzender des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages.

Zusammenfassung:

Gysi hat 1989 während einer Beschwerde den Namen eines Interview-Partners erwähnt. Das macht ihn natürlich zu einem hinterhältigen Stasi-Spitzel! Schließlich hatte das MfS ja keine Ahnung davon, dass sich in der DDR „Spiegel“-Journalisten aufhielten, um Interviews zu führen. Nicht wahr, liebe WELT?

Noch Fragen zum aktuellen Wahlkampf?

kein Aprilscherz

Verfasst 1. April 2012 von wareluege
Kategorien: Uncategorized

Schäuble: „Schweizer Justiz ist unabhängig“

Die Justiz und die Strafverfolgungsbehörden in der Schweiz sind so unabhängig wie in Deutschland.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie

 

Zurück in die Vergangenheit

Verfasst 30. März 2012 von wareluege
Kategorien: Uncategorized

Es war einmal….

Es gab einmal eine Zeit, in der Menschen nach Ausbeutung ihrer Arbeitskraft als „nicht länger zu gebrauchen“ aussortiert und einer „Anschlussverwertung“ zugeführt wurden.

Diese Zeit zerfiel unter dem Donner hunderter Stalinorgeln zu einem Trümmerhaufen. Erst bei den Aufräumarbeiten entdeckten die Befreier der Roten Armee die Ergebnisse dieser „Anschlussverwertung“ in Form von Lampenschirmen u.ä. „Erzeugnissen“.

Und als sei das alles gar nicht so schlimm gewesen, redet heute ein perverser Gelbling mit Migrationshintergrund von „Anschlussverwertung“ in einem Satz mit „Ordnungspolitik“.

Manchmal kann man garnicht so schnell nachladen wie man…

Dabei ging es doch nur um sowas völlig profanes wie eine „Auffanggesellschaft“. Für ein halbes Jahr Zeitpolster sollten die Schlecker-Mitarbeiter vor dem Untergang in HartzIV bewahrt werden. Ein halbes Jahr nur…für Jobsuche, Weiterbildung, Qualifizierungen usw.

Aber selbst dieser Hauch Menschlichkeit war dem korrupten Gesindel dieser demoskopisch unsichtbaren „Partei“ schon zu viel.

Dabei hätte eine solche Auffangesellschaft eigentlich ein Kernanliegen der selbsternannten „Liberalen“ sein müssen: Ein halbes Jahr lang hätten die Schlecker-Mitarbeiter die Freiheit zur Eigenverantwortung bekommen, um sich weiterzubilden oder eben in Ruhe und ohne Druck einen Job zu finden, von und mit dem sie hätten leben können.

Selbst dem Lumpenpack der Verräterpartei war die Brisanz von 11.000 Neu-HartzIVlern an einem einzigen Tag bewusst. Klar…es ging ihnen auch nur um Wählerstimmen…aber zumindest hatten sie eine Idee, welche Art von Wählern sie gebrauchen können.

Aber die gelbsüchtigen Marionetten des Kapitals haben in ihrem Wahn bis heute nicht erkannt, dass ihnen niemand mehr die Mär von „“freie Marktwirtschaft = Wohlstand für alle“ abkauft.

Und prompt schreiten die Kapitalistenmedien zur Tat, um den Demokratiefreien einen „ordnungspolitischen“ Rettungsring zuzuwerfen. Ich habe aus der Vielzahl der aktuellen FDP-Jubelperser nur mal beispielhaft den Marktwirtschafts-Fanatiker Marc Beise von der Sueddeutschen herausgesucht:

Video-Blog des Marc Beise

Oder auch die rechtsreaktionäre WELT:

Schlecker und die Stunde der politischen Heuchler

Jetzt soll also die FDP Schuld daran sein, dass die Schlecker-Frauen arbeitslos sind. Schuld war aber die Unternehmensleitung.

Hä? Eine Auffanggesellschft hat ja nun rein garnichts mit irgendeiner „Rettung“ von Schlecker zu tun.

Aber irgendwie müssen Springers Schmierfinken ja ihre Politik-Götter wie Rösler & Co in Schutz nehmen, nicht wahr? Und wenns halt nur mit Lügen, Verdrehungen und Täuschungen geht…was solls?

Auch Lachmanns Kollege, der widerliche Hassprediger gegen Demokratie und Sozialstaat Poschardt, darf natürlich nicht fehlen:

Die FDP hat bei Schlecker alles richtig gemacht

Die Liberalen zeigen Angstfreiheit angesichts des Abgrunds. Im Fall Schlecker hat die FDP jedenfalls bewiesen, dass sie auch einmal ordnungspolitisch konsequent handeln kann.

Wenn 11.000 Menschen (nebst Familien) in den HartzIV-Abgrund geschubst werden ohne wenigstens den Versuch eines Auffangens zu unternehmen, dann ist das nicht nur Politik, sondern auch in Ordnung. Ordnungspolitik eben. Nur blöd, das bis heute keiner weiß, was in einer Marktwirtschaft der hemmungslosen Deregulierung diese ominöse „Ordnungspolitik“ eigentlich sein soll…

Wenig überraschend erscheint dabei die Empörung der rot-grünen Sozialpopulisten, die einmal mehr den Staat dazu benutzen wollten, die Folgen unternehmerischen Versagens zu bagatellisieren.

Recht so! Keine Gnade mit den Schwächlingen, die für ihren armseeligen Lebensunterhalt von 400 Euro jeden Tag 12h Regale einräumen und nebenbei noch an der Kasse sitzen. Ganz abgesehen davon, das Schlecker-Märkte auf Grund des ewigen Personalmangels stets beliebtes Ziel für Überfälle gewesen sind.

Sollen sie doch die volle Härte der Marktwirtschaft spüren, diese 11.000 Überflüssigen!

FDP-Chef Philipp Rösler aber steht den Sozialdemokraten in wenig nach: Ziemlich populistisch plädiert er für eine Erhöhung der Pendlerpauschale und damit für eine Subvention eines ökologisch fragwürdigen Lebensstils.

Cool…

Wer wie ich mal eben 185 km via Landstraße zur Arbeit hetzt (sind ja nur ca. 3,5h) pflegt also einen „Lebensstil“. Wenn auch „ökologisch fragwürdig“.

Natürlich fragt niemand, warum die Spritpreise heute höher sind als 2007…obwohl die Ölpreise am Weltmarkt heute 30% niedriger sind als damals.

Hatte ich eigentlich schonmal erwähnt, wie sehr ich die RAF vermisse…?

Zurück aus der Zukunft

Verfasst 28. März 2012 von wareluege
Kategorien: Uncategorized

moin allerseids!

Das letzte halbe Jahr habe ich mich dem profanen Materialismus hingegeben und mich mit einem neuen Beruf als Lohnsklave verdingt.

Der erste Anlauf ist erwartungsgemäß 2 Wochen vor Ablauf der Probezeit ohne Begründung (welch Zufall!) beendet worden. Das mit dem Materialismus war auch nicht sooo überzeugend. Jedenfalls muss sich nun mein Anwalt um die typische kapitalistische Lohnzahlungsmoral meines Ex-Chefs kümmern.

dg… dumm gelaufen.

Aber zum Glück bin ich damit ja nicht allein auf der Welt. Wenn ich da nur an den „Neuanfang“ der Demokratiefreien denke angesichts der Titanic-Simulation „FDP Saarland 2012“ und der Offenbarung des Herrn Döring mit „Demokratie = Tyrannei“ habe ich es noch gut getroffen.

Noch bis zur Abfahrt des Osterhasen werde ich also zu Hause sein und dann gehts wieder raus in die große weite Welt (und aus der gefakten Arbeitslosenstatisitk).

Oh man…wie hab ich meinen Frustabbau hier vermisst! Aber nun bin ich neu organisiert und hoffe mal, zukünftig wieder Zeit zum Bloggen zu haben.

Zum Glück gibts ja noch Duckhome und feynsinn, so dass der Kampf gegen die Volksverblödung auch ohne mich treffsicher weitergeführt wurde. Danke!

kurzer Anriss:

Aktuell wird die Kanzlerkandidatur der sog. „SPD“ durch die Medien entschieden. Die „Troika“ Gabriel, Steinmeier und Steinbrück wird zugunsten der beiden „Stones“ aufgelöst.

Erst echauffierte man sich darüber, das Siggi-Pop bei seinem Besuch des zionistischen Terrorstaates das Wort „Apartheit“ benutzt hat (aufgeregt haben sich natürlich wieder jene, welche Israel nur aus der BILD kennen). Nun will er irgendeine weitere Euro Bankenrettung mit einer Börsensteuer verknüpfen. Das gefällt natürlich Merkels Regierungspostillen von BILD bis Zeit ganz und gar nicht. Schließlich will die herrschende Klasse auch weiterhin ungeniert mit beiden Händen in die Staatskasse greifen ohne wenigstens symbolisch Ablass zu erkaufen.

Und was den Medien nicht gefällt, mögen auch Merkels Analzäpfchen Steinmeier und Steinbrück nicht. Also wird „berichtet“, dass unbekannte (aber trotzdem irgendwie „namhafte“) Funktionäre der Verräterpartei der Kanzlerkandidatur von Gabriel schonmal ein „Nö…der nicht!“ verpasst haben.

Aber wie der intelligenzfreie Herr Maas schon eindrucksvoll bewiesen hat: Derartige Kandidaturen sind bei der „SPD“ eh nur noch Folklore. Die Bundeskanzlerin des Frankfurter Bankenviertels wird auch dann 2013 im Amt bleiben, wenn die CDU grad so die 5% schaffen würde und es eine rot-grüne Mehrheit gäbe.

Ein bisschen Spaß muss sein…

Volksverblödung in Reinform aus der BILD:

Helau und Alaaf!

Verfasst 28. Oktober 2011 von wareluege
Kategorien: Uncategorized

Ein bissl früh, aber die schwarz-gelben Narren konnten es nicht abwarten.

Viel Spaß!😀

pro RAF

Verfasst 20. Oktober 2011 von wareluege
Kategorien: Uncategorized

Falls noch jemand daran zweifelt, dass wir unbedingt wieder eine RAF brauchen:

 

 

Die Lügenministerin teilt zynisch grinsend einen Teller Erbsensuppe an Magdeburger Hungerleider aus.

Obwohl es ja eigentlich ihre verfassungsrechtliche Aufgabe wäre, solche Tafeln mit allen Mitteln zu verhindern…

 

 

 


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.