Rückblick I

Was mir noch so unter den Nägeln brennt (bzw. brannte):

Russische Soldaten in der Ostukraine

Die westliche Wertegemeinschaft (kurz: NATO) verlangt vom bösen Iwan (aktuelle Version heißt „Putin“) den Abzug der russischen Soldaten aus der Ostukraine. Obwohl in den letzten 3 Jahren niemand die russische Armee in der Ostukraine gesehen hat, bleibt man bis heute bei dieser unsinnigen Forderung. Nicht um Frieden zu schaffen, sondern um Russland mit „Sanktionen“ kleinzukriegen.

Iwan Putin hat stets bestritten, russische Soldaten in die Separatistengebiete geschickt zu haben. Empört empörten sich die Putschisten und ihre Wertefreunde mit „Lügner! Lügner!“.

In ihrem ganzen Geifer um die „aggressive russische Aussenpolik“ haben sie allerdings eine Kleinigkeit übersehen:

Der ukrainische Waffenproduzent und Putsch-Präsident Poroschenko höchstselbst hat der Weltöffentlichkeit bewiesen, dass es in der Ostukraine KEINE russischen Soldaten, sondern tatsächlich „Urlauber“ gibt.

Nämlich auf der Pressekonferenz des Kriegstreibertreffens in München 2015:

poroschenko-in-muenchen-wie

Erinnert ihr euch?

Dazu eine kleine Anmerkung:

Weder in der russischen noch irgendeiner anderen Armee der Welt besitzen Soldaten zivile Ausweispapiere. Beim Eintritt ins Militär werden zivile Dokumente überall gegen Militärausweise, Soldbücher etc. umgetauscht. Das ist in Russland so, den USA und auch bei der Bundeswehr.

Man kennt das aus Kriegsfilmen: „Nur Name, Einheit und Dienstnummer nennen!“

Wenn man allerdings das Militär verlässt (für immer oder unbefristet beurlaubt) werden die Dokumente wieder „zurückgetauscht“.

Dies ist ganz offensichtlich in Russland geschehen.

Warum nur ist das niemandem aufgefallen, dass es beim russischen Militär Soldaten mit zivilen Reisepässen geben soll?

Und warum zur Hölle braucht ein Soldat beim „Überfall auf die Ukraine“ einen Reisepass? Hält der russische Angreifer etwa an der Grenze ordnungemäß an, um den ukrainischen Grenzbeamten den Reisepass zu zeigen???

Was soll denn das für ein „Überfall“ sein?

Russische Schützenpanzer aus Pappe?

Die britische Zeitung „The Guardian“ hatte zuvor von 23 russischen Schützenpanzern berichtet, die in der Nacht die Grenze zur Ukraine überquert hätten. Sie hätten dafür eine Lücke im Grenzzaun genutzt.
Manager Magazin

Diese britischen „Journalisten“ hatten eigentümlicherweise weder Fotoapparat noch Fotoknips-Handy o.ä. dabei. Schade eigentlich, nicht wahr?

Ich hätte zu gern gesehen, wie ein russischer Schützenpanzerfahrer mehrmals vergeblich gegen einen Maschendrahtzaun fährt, um dann entnervt aufzugeben und eine Lücke im Zaun zu suchen.

keine Chance gegen einen eilig zusammengeschraubten ukrainischen Grenzzaun: russischer Schützenpanzer

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