Kapitalismuskritik

Nur lesen wenn viel Zeit und Langeweile!

Gottes Werk und Teufels Beitrag

So lautet der Titel eines Films.

So könnte aber auch der Kapitalismus beschrieben werden.

Ok…ich fang mal am Anfang an:

Heute las ich über die „erfolgreichen“ Pro-Guttenberg-Demos. Haben gestern noch hunderttausende(!) Betrügerfans die Rückkehr ihres Heilandes gefordert, war heute schon „die Luft raus“.

Oh man…wie peinlich!😀

Und während ich so sinn- und antriebslos durchs Internet treibe, fällt mein Blick beim ehemaligen Nachrichtenmagazin auf die Kolumne eines gewissen Georg Diez.

Diese Person bildet sich ein, etwas von Kultur zu verstehen und selbige Kultur auch kritisieren zu dürfen.

Ich gebe zu…meine Verbindungen zu dem, was die Bourgeosie „Kultur“ nennt, sind nicht sonderlich umfangreich.

Ich gehe weder ins Theater noch ins Kino. Meine Kultur besteht eher in zivilisierten Umgangsformen (meistens) sowie dem Genuss kritischer Literatur (Wer ausser mir hat schon Heines Wintermärchen als Staulektüre im Auto liegen?) sowie dem hinterfragenden Konsum allerlei Filme und TV-Serien.

Es gibt auf der Welt sicherlich viele Millionen „Star Trek“-Fans. Und fast alle wünschen sich ein Leben an Bord der „Enterprise“ oder der „Voyager“.

Ob sie wohl wissen, das sie sich damit ein Leben im Kommunismus wünschen?

Wohl kaum… Gene Roddenberry hätte seine Serie inmitten des Kalten Krieges der 60er Jahre sicher nicht produzieren dürfen.

Aber ich schweife mal wieder ab…

Also:

Bei Spiegel-Online fiel mein Blick auf eine Kolumne, welche mit dem Wort „Kapitalismuskritik“ im Titel meine Aufmerksamkeit erregte.

Ein gewisser Georg Dietz möchte in seiner Kolumne die Welt davon überzeugen, dass Kapitalismuskritik heutzutage eine dumme Sache sei.

Als Trojaner für diese Idee erwählte er das Theater…genauer gesagt: das Stück: „Die Weber“.

Natürlich ist seine Kolumne nichts als Unsinn.

Seine „sieben Lügen des politischen Theaters“ hier zu zerpflücken wäre reine Zeitverschwendung. Derartig primitive Pro-Kapitalismus-Legenden sind einfach nur peinlich.

Aber in seinem Pamphlet taucht ein Satz auf, welcher mich nicht in Ruhe lässt:

Damals ging es um Ausbeutung der Arbeiter, heute geht es darum, dass die Arbeit an sich verschwindet.

Gottes Werk

Am Anfang erschuf ich Himmel und Erde…achneee, war irgendwie anders damals.

Gott erschuf den Menschen nach seinem Ebenbild

Interessant… dieser Gott hat 6 Tage lang was getan und am siebten Tag (und allen darauf folgenden Tagen) der endlosen Faulheit gefrönt.

Wenn wir Ebenbilder dieses Gottes sind…was läuft hier eigentlich schief?

Was soll diese blasphemische Anbetung des Götzen „Arbeit“?

Vor 2,6 Mio Jahren (so ungefähr) begann die Steinzeit. Und damit die Umwandlung des Menschen zum Gott. Zu seinem eigenen Gott.

Der Mensch begann, Steinwerkzeuge zu benutzen und wurde damit selbst zum Schöpfer.

Warum nur? Er kam doch ohne Steinwerkzeuge auch ganz gut zurecht!

Die treibende Kraft der menschlichen Entwicklung und seiner Evolution bis auf heutiges Niveau war nie etwas anders als Faulheit!

Der Faustkeil versetzte den Steinzeitbewohner in die Lage, seine eigene Arbeitsleistung zu reduzieren. Er wurde produktiver als mit bloßen Händen.

Er sparte Kraft, er sparte Zeit. Das Tagwerk war in ein paar Stunden vollbracht und er konnte sich der Erfindung des Müßiggangs widmen. Der Steinzeitmensch malte seine Höhlenwände hübsch an, schnitzte aus Holz und Knochen kleine Figürchen, welche er seiner Höhlenbraut zum Geschenk machte.

Dieses Leben gefiel dem Menschen so gut, dass er es nicht beim Faustkeil belassen wollte. Er erfand eine unüberschaubare Vielzahl von Werkzeugen, machte sich Gedanken über neue Materialien (Bronze- und Eisenzeit) und fügte seiner Freizeit immer mehr sinnlosen Zeitvertreib hinzu: Von der Erfindung der Musik bis hin zum Theaterspiel.

So geht das nun schon 2.600.000 Jahre und in dieser Zeit gab es keinen einzigen Tag…keine einzige Minute, in welcher die Menschheit auf dem Weg zum Ziel „Nie mehr arbeiten!“ eine Pause eingelegt hätte.

Heute werden soviele Erfindungen gemacht, dass täglich auf der Welt irgendwelche Messen stattfinden, um die Menschheit mit diesen Erfindungen bekannt zu machen.

Auch hier in Deutschland sind die Menschen besonders fortschrittlich. Nur die Hälfte der Bevölkerung muss überhaupt noch arbeiten. Die andere Hälfte wird zur Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Dienstleistungen schlicht nicht gebraucht.

Man könnte auch sagen: In Deutschland ist man auf dem Weg zum eigenen Gott am 5. Tag angekommen.

Aber wie kommt es dann, dass 40 Mio Menschen Tag für Tag stundenlang arbeiten müssen, während andere zwar nicht gebraucht werden, aber trotzdem in Armut leben?

Teufels Beitrag

Die gesellschaftliche Entwicklung der Menschheit, welche mit der Steinzeit begann, fand vor einigen tausend Jahren (historisch gesehen erst gestern) ein jähes Ende.

Mit der Erfindung des „Eigentums“.

Irgendwann kam irgendwer auf die Idee, sich den Weg zum eigenen Gott abzukürzen: Er raffte alles greifbare Kapital zusammen (auch mit Gewalt) und erpresste fortan seine Mitbürger zum Frondienst.

Wenn sie nicht verhungern wollten, musste sie sich das notwendige Kapital (Pflug, Ochse, Wagen etc) bei ihm „ausleihen“. Der erste Kapitalist verlangte natürlich einen Zins…eine „Rendite“. Selbige bestand in dem Zwang, seine Arbeitsleistung für seinen Lebensunterhalt als Fronarbeit mit zu verrichten. Er frönte dem Nichtstun und lebte dennoch glücklich und zufrieden. Der erste menschliche Gott entstand.

Und weil der anstrengungslose Wohlstand ihm genauso gefiel wie den Steinzeitmenschen, erhöhte er die Leistung der Fronarbeit immer mehr, so dass auch noch eine stete Steigerung seines Vermögens und Kapitalbesitzes stattfand.

Diesen Vorgang nennen wir heute „Ausbeutung“. Der Kapitalismus wurde zum Selbstläufer: Immer mehr Rendite erlaubte immer mehr Aneignung von Kapitalbesitz in Form von Ländereien, Rohstoffen usw.

Selbst Kriege änderten daran nichts: Es wurde ja immer nur ein Kapitalbesitzer durch einen Anderen ausgetauscht…

Vom Himmel in die Hölle

Das „Eigentum“ an Kapital macht all das zunichte, was als Entwicklung in der Steinzeit begann.

Nicht mehr die Befreiung von der Last der Arbeit ist die treibende Kraft, sondern nur noch die weitere Mehrung des Reichtums derer, die sich schon (mit Gewalt) befreit haben.

Der Kapitalismus in all seinen Spielarten (von der Sklavenhaltergesellschaft bis heute) steht im krassen Widerspruch zur Natur des Menschen.

Während die Kapitalisten die „Gier“ als „natürliche menschliche Eigenschaft“ darstellen, um ihr verkommenes, asoziales und zutiefst unnatürliches Verhalten zu rechtfertigen, liegt der Wunsch nach Freiheit (von der Arbeit) und Freizeit tatsächlich seit Millionen Jahren in den Genen des Menschen.

Der Mensch ist von Natur aus weder „Leistungsträger“ noch „Elite“. Er ist ein gesellschaftsabhängiges „Rudeltier“.

Es ist heute unbestritten, dass isoliert lebende Menschen irgendwann den Verstand verlieren.

Es ist keineswegs „Gier“, welche jede Woche Millionen Menschen in die Lotto-Annahmestellen treibt. Fragt man die Lottospieler, besteht ihr „Gewinnziel“ darin, nicht mehr arbeiten zu müssen.

Aber ein solcher Zustand lässt sich im Geld- und Zinssystem des Kapitalismus eben nur mit entsprechend viel Geld erreichen.

Hingegen ist von den herrschenden Kapitalbesitzern (Macht durch Kapitalbesitz) stets zu hören, wie ungeheuer wichtig doch ein „Arbeitsplatz“ bei ihnen sei.

Ihre politischen Handlanger werden nicht müde, stets von „Vollbeschäftigung“ und „Arbeit für alle!“ zu reden.

Wie unnatürlich und widerlich!

Der Mensch wurde zum Menschen durch den Wunsch, möglichst wenig Arbeit verrichten zu müssen.

Kapitalbesitz formte den gleichen Menschen hingegen zu „Humankapital“.

Wo gelangt man wohl hin, wenn man die steinzeitliche (also natürliche) Entwicklung bis in die Neuzeit fortgeschrieben hätte?

Wenn damals wie heute alle Rohstoffe und Werkzeuge (vom Fauskeil bis zum Industrieroboter) allen Menschen zur Verfügung stünden und nicht nur einer Handvoll „Eigentümer“ ?

Wir hätten tatsächlich Vollbeschäftigung!

Nicht nur die „Unterschicht“, auch die „Oberschicht“ könnte/müsste für den eigenen sowie den fremden Unterhalt arbeiten. Fremder Unterhalt? Natürlich: Schließlich kann man weder Kinder noch Alte verhungern lassen, oder? Das wusste sogar schon der Erfinder des Fauskeiles vor 2,6 Mio Jahren.

Aaaaber: Wenn wir die notwendige Arbeit (also ohne die Fronarbeit für Zins, Rendite, Dividenden usw) auf alle Arbeitsfähigen aufteilen… bräuchte jeder nur 2-3 Stunden am Tag mit Arbeit verbringen.

Und dabei würde jeder mindestens genauso entlohnt werden wie heute. Geld als Tauschmittel wäre natürlich weiterhin nötig und der Mensch wäre trotzdem in der Lage, seinen Wohlstand auch dann stetig zu steigern, wenn er nicht (so wie heute) zu einer besitzenden Oberschicht gehört.

Eine solche Gesellschaft läge wirklich in der Natur des Menschen. Sie begann in der Steinzeit und endete in dem Augenblick, als Menschen durch Gewalt das Eigentum anderer Menschen wurden.

Wie könnte man wohl eine Gesellschaft nennen, welche nicht den persönlichen, sondern die allgemeinen Wohlstand (quasi automatisch) steigert?

Mal überlegen…

Ein anderes Wort für „gemeinschaftlich“ ist „sozial“.

Warum nennen wir ein solches System nicht einfach „Sozialismus“ ?

Krieg der Welten

Sozialismus funktioniert nicht! Die „Wende“ hats bewiesen!

Wirklich?

Nunja… man kann das glauben. Man kann aber auch nachdenken.

Die Natur kennt keine „gleiche Gesellschaft“. Weder bei Wölfen noch bei Löwen oder Elefanten gibt es Rudel ohne „Anführer“.

Was passiert mit einem „Leitwolf“, welcher seine eigenen Interessen über die Interessen des Rudels stellt?

Ihm wird schlicht die Gefolgschaft verweigert. Notfalls schließen sich andere „Untergebene“ zusammen, um den egoistisch gewordenen Anführer wegzubeißen.

Der Leitbulle bei den Elefanten ist nicht deshalb der Anführer, weil er seine Macht mit Hilfe seiner Größe und Kraft erzwingt. Er ist Anführer, weil ihm die Gruppe zutraut, über genügend Kraft und Weisheit zu verfügen, um die Herde vor allerlei Gefahren zu schützen.

Er erhält zwar an der Wasserstelle das Vorrecht, würde aber niemals auf die Idee kommen, das Wasser für sich zu beanspruchen, um vom Rest der Herde irgendeine Gegenleistung für die Tränke zu verlangen.

In der Natur erfolgt die Gefolgschaft freiwillig. Die Macht des Anführers ist auf die Kontrolle der Einhaltung gesellschaftlicher Regeln beschränkt.

Natürlich muss man in einer sozialistischen Gesellschaft in anderen Maßstäben und Normen denken.

Um den Faktor „Macht“ zu streuen, haben die Griechen die „Demokratie“ erfunden.

Auch der Sozialismus braucht „Anführer“. Irgendwer muss ja im Streitfall „das letzte Wort“ haben.

Damit dieser/diese Anführer die Bodenhaftung nicht verlieren (Streben nach Macht ist natürlich, Streben nach Eigentum nicht), bedarf es einer demokratisch organisierten Gesellschaft. Einen „demokratischen Sozialismus“.

Nun liegt es im ureigensten Interesse der Kapitalbesitzer, „Demokratie“ und „Sozialismus“ als Widerspruch darzustellen.

Hingegen erklären sie ihren eigenen, nur ihrem Vorteil dienenden, Kapitalismus zur einzig wahren „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“.

Aber kann eine „Grundordnung“ demokratisch sein, in welcher sich Macht an der Menge des persönlichen Kapitalbesitzes orientiert?

Kann eine „Grundordnung“ freiheitlich sein, wenn 90% der Menschen dem Zwang unterliegen, für die Nutzung von Produktionsmitteln bei deren Eigentümern unbezahlte Fronarbeit ableisten zu müssen?

Welche Gesellschaftsform ist denn nun „natürlich“ und welche ist „wider die Natur des Menschen“?

Wenn mal wieder ein Kapitalist verkündet, es sei „das wichtigste, Menschen in Arbeit zu bringen“ sollte man ihn fragen, warum jede Woche Millionen Menschen Lotto spielen, obwohl es dort gar keine Arbeitsplätze zu gewinnen gibt.

Und wenn dann einer seiner Marionetten auf der Bühne steht und „Arbeit für alle!“ ruft…ist das dann Versprechen oder Drohung? Meint er wirklich „alle“ ???

Natur des Menschen

Arbeit liegt nicht in der Natur des Menschen. Das Gefühl „Langeweile“ hingegen beweist, das „beschäftigt sein“ eher seiner Natur entspricht.

Ich bin faul! Ja…wirklich!

Ich sitze hier am Computer und schreibe, was mir grad durch den Kopf geht. Ich bin beschäftigt, arbeite aber nicht.

Wenn ich auf den Button „publizieren“ klicke, kann die ganze Welt das Ergebnis dieser Beschäftigung lesen.

Als ich diese Beschäftigung erlernt habe, gab es noch kein Internet.

Ich müsste diesen Text tausendfach auf der Schreibmaschine tippen und mit der Post an meine unbekannten Leser schicken. Was für ein Stress!

Ich bin faul!

Anstatt zu Fuß in die nächste Stadt zu gehen (würde etwa 3 h dauern) um dort fürs Wochenende einzukaufen, fahre ich mit dem Auto, welches dann auch noch meine Einkaufstaschen für mich nach Hause schleppt.

Ich bin faul!

Ich stelle mich nicht stundenlang knietief in einen eiskalten Fluss, um dort meine Klamotten zu waschen.

Ich gehe ins Bad, stopfe den Kram in eine Maschine und drücke einen Knopf. Eine Stunde später macht es „pling“ und ich kann die Wäsche auf die Leine hängen. Fast trocken und sauber.

Ich bin faul!

Ich bin Mensch…kein Humankapital anderer Leute!

Damals ging es um Ausbeutung der Arbeiter, heute geht es darum, dass die Arbeit an sich verschwindet.

„Verschwindet“ die Arbeit wirklich oder ist es nicht vielmehr so, dass die Kapitalbesitzer die Fronarbeit durch ihre eigenen Maschinen und ihre eigene Technik erbringen lassen?

Wie soll ein System überhaupt funktionieren, in welchem Menschen durch andere Menschen zur Fronarbeit gezwungen werden, ihnen aber die Möglichkeiten zu selbiger unentgeltlicher Arbeit genommen werden?

Würde man den profitablen Lohnanteil der Maschinenarbeit in eine Sozialkasse…

Dumme Idee…hatten schon die Linksextremisten mit ihrer „Wertschöpfungsabgabe“ vor 20 Jahren.

Es rettet uns kein Gott, kein Kaiser noch Tribun!

Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun!

Helau…

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5 Kommentare - “Kapitalismuskritik”

  1. Cinderella Says:

    Hallo Wahre Lüge, wie immer triffst Du mit Deinem Beitrag genau ins Schwarze. Leider machen sich die meisten Mitmenschen über die heutigen Verhältnisse keine Gedanken, sie lassen sich lieber durch die gleichgeschalteten Medien BILDen.

    Passend zum Thema Arbeit, hier ein lesenswerter Beitrag der Zeitschrift „krisis“: http://www.krisis.org/1999/manifest-gegen-die-arbeit

    LG :-))

  2. Hetman Says:

    ein wahres wort – gelassen ausgesprochen!

  3. der feldmann Says:

    Zitat:
    Der Leitbulle bei den Elefanten – aber es ist die Leitkuh,;-)) Die Bullen sind Einzelgänger …

    Bei den meisten Tierarten haben die „Weibchen“, direkt oder indirekt, die Leitfunktion, warum ist das wohl so, man weiß so wenig…

  4. wareluege Says:

    Hülsenfrüchte-Mengenkalkulator!😀

  5. chriwi Says:

    Generell stimme ich zu. Die Ursprünge des Kapitalismus aber vor tausenden Jahren zu suchen finde ich gewagt. Auch sehe ich in der Mehrung von Besitz und der Mehrung von Macht keinen Widerspruch. Macht wird angestrebt, da man in einer Sozialgesellschaft mehr ansehen hat. Diese Macht schützt man über Eigentum (man muss nicht jeden Morgen einen Speer suchen, man konnte Essen erst seinen Kindern geben, wenn man es erjagt hatte, etc.). Ich denke aus diesem Grund war es am Anfang von Vorteil so etwas wie Besitz einzuführen. Dadurch war die Motivation innerhalb der Gruppe höher etwas zu leisten, da es für den Einzelnen einen Gewinn brachte. Wie mit jeder guten Erfindung lässt auch diese sich missbrauchen. Besitzt ist nicht das Problem, ungehemmter Besitz ist es.


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