Israels Helden

Vor mehr als 1,5 Jahren, am 15 Januar 2009, überfielen israelische Staatsterroristen eine palästinensische Familie in Gaza und zwangen den 9jährigen Sohn dazu, sich als „Bombenkoffer-Öffner“ zu betätigen.

Die IDF-Terroristen drohten der Familie und dem Kind mit Erschießung, sollte sich der 9jährige Madsched diesem (vermeintlichem) Himmelsfahrtkommando widersetzen.

Sie nahmen die Familie als Geisel und sahen aus sicherer Entfernung zu, wie der Junge Koffer und Taschen öffnete, von denen er nichteinmal wusste, ob sie zum „Familienbestand“ gehörten oder nicht.

In der „einzigen Demokratie im Nahen Osten“ hat es für die Untermenschen aus Gaza dann 1,5 Jahre gedauert, bis es mit Hilfe nichtzionistischer Juden gelang, ein Verfahren vor einem Militärgericht zu erzwingen.

Das Ergebins: Zwei IDF-Terroristen (Hauptfeldwebel) erhielten eine 3monatige Bewährungsstrafe und verloren jeweils eine Stufe ihres Dienstgrades.

Ganz offensichtlich haben beim israelischen Militär wie auch in der befehlsgebenden Staatsführung weder die Menschenrechte noch das Kriegsrecht der Genfer Konventionen irgendeine Bedeutung.

Es bestehen keine Zweifel daran, dass das uniformierte israelische Terrorkommando der IDF hier ein unmenschliches Kriegsverbrechen verübt hat.

Man hätte die Koffer und Taschen schließlich auch zerschießen können, um sicher zu gehen. Aber das Leben eines palästinensischen Kindes war diesen Soldaten offensichtlich weniger Wert als die Munition in ihren Maschinengewehren.

„Ich habe geglaubt, sie töten mich. Ich hatte solche Angst, dass ich mir in die Hosen gemacht habe.“

uneingeschränkte Solidarität mit Israel

In Deutschland haben nur der Spiegel und der Focus es für nötig gehalten, über diese „Verurteilung“ zu berichten.

Alle anderen deutschen Medien zeigen auch heute keinerlei Interesse, am zionistischem Trugbild des „demoktratischen und rechtsstaatlichen Israel“ zu kratzen.

Und jetzt stelle man sich vor, diese Soldaten hätten keine Uniformen der israelischen Armee, sondern der Hamas getragen…

Im Falle dieses „palästinensischen Schutzschildes“ gab es übrigens keine Verurteilung. Es hieß, diese Art des Schutzes sei „ein legitimes Mittel der Selbstverteidigung jüdischer Soldaten„.

Die seit 60 Jahren andauernde „bedingungslose Solidarität zu Israel“, mehrere Milliarden D-Mark und Euro „Entwicklungshilfe“ sowie zahlreiche Geschenke an Panzern, atomwaffenfähigen U-Booten u.ä. haben bis heute nicht dazu geführt, ein „normales“ Verhältnis der Israelis zu Deutschland herzustellen.

70% der Teilnehmer eine Umfrage sind laut israelnetz.com nicht bereit, zwischen dem heutigen Deutschland und dem 3. Reich zu unterscheiden.

Nur 23% wollen „Deutschland“ nicht mehr mit „Holocaust“ kombinieren.

Man zeigt sich in Israel erstaunt darüber, dass diese 23% fast ausschließlich aus Menschen bestehen, welche den Holocaust direkt oder indirekt noch selbst erlebt haben.

Jedes Verbrechen der israelischen Regierung und seines Militärapparates wird bis heute mit der angeblichen „Selbstverteidigung gegen einen neuen Holocaust“ gerechtfertigt.

Da erscheint es schon logisch, dass man im zionistischen Regime Wert darauf legt, nicht die Erinnerung an den Holocaust, sondern die Gefahr eines Holocaust ständig aufzufrischen.

Mittwoch, 17. November 2010

Stern:

Bei einem israelischen Luftangriff auf ein Ziel im Gazastreifen sind am Mittwoch zwei Palästinenser getötet worden.

Nach Angaben von Rettungskräften und Augenzeugen wurde ein Zivilfahrzeug getroffen, das auf einem Platz im Zentrum der Stadt Gaza stand. Die Opfer waren demnach Brüder.

Ein Augenzeuge sagte, ein israelisches Flugzeug habe auf das Auto gezielt.

Israelische „Selbstverteidigung/Vergeltung“ als Antwort auf einen Vorfall, welcher erst am nächsten Tag(!) stattfand:

Donnerstag, 18. November 2010

Die Jüdische (offizielles Propagandablatt der israelischen Regierung):

Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben den Süden Israels erneut mit Raketen- und Mörsergranaten beschossen. Am Mittag schlugen sieben Mörsergranaten im westlichen Negev ein.

(Anmerkung: „Negev“ ist weder eine Stadt noch ein Dorf, sondern eine nahezu unbewohnte Wüste)

In der Nacht zum Freitag landete eine Grad-Rakete auf offenem Gelände im Kreis Merhavim nahe der Stadt Ofakim. Bei dem Angriff wurden drei Kühe verletzt sowie ein Stall beschädigt.

Es ist dies das erste Mal seit Juli, dass eine Rakete dieser Reichweite aus dem Gaza-Streifen abgeschossen wurde.

Am Donnerstagabend schlug bereits eine Rakete aus dem Gaza-Streifen im Kreis Eshkol ein. Hierbei wurde niemand verletzt, und es entstand auch kein Sachschaden.

Da stellt sich unweigerlich die Frage:

Wer muss im Nahen Osten vor wem Angst haben und wer sind die hinterhältigen und feigen Mörderterroristen?

Den Antworten der deutschen Medien sollte man jedenfalls nicht allzu sehr vertrauen.😉

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PS: Seit mehreren Tagen kann ich „Duckhome“ nicht mehr aufrufen. Könnte da mal jemand Bescheid sagen, dass deren Server nur noch eine lahme Ente ist?

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