Hank der Honk

Der Wirtschaftsredakteur der CDU-FAZ heißt Rainer Hank.

Er ist damit beauftragt, die FAZ-Leser auf streng neoliberal-rechtem Kurs zu halten.

Wie der Titel dieses Blogeintrags bereits andeutet…er macht sich dabei so manches Mal voll zum Honk.

Kürzlich erst log die Leyenministerin der versammelten Presse etwas von den sinkensten Arbeitslosenzahlen seit Jesus übers Wasser lief vor. Wie üblich dauerte es keine 3 Minuten, bis der Schwindel nach Durchsicht der Nürnberger Statistik aufflog.

Zahlreiche extern der Massenverblödung Angesiedelte machten dann auch deutlich, dass nichtmal mehr die Hälfte der Arbeitslosen überhaupt mitgezählt werden.

Inzwischen gehört es nämlich zu einem selten gewährten Privileg, als Arbeitloser passgenau all diejenigen Bedingungen zu erfüllen, welche den Eingang in die offiziell verkündete Statistik überhaupt erst ermöglichen.

Über die andauernde Kritik an der monatlichen Leyen-Märchenstunde hat sich die herrschende Klasse der Wirtschafts- und Medienbesitzer bislang eher still beschwert.

Aber nun ist dem Vollhorst Rainer Hank der Kragen geplatzt.

Der Honk Hank der FAZ erklärt die Kritik an der offiziellen Arbeitslosenstatistik schlicht zu „Heuchelei und Lüge„.

Dabei argumentiert er derart einfach und dumm, dass es schon fast peinlich ist, mit einem derartigem Grottenolm auf einem Planeten leben zu müssen.

Nichts wie an die Arbeit

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist unter drei Millionen gefallen. Zum ersten Mal seit zwanzig Jahren.

Kaum war das bekannt, begann die Nörgelei. Die Zahl sei geschönt, hieß es. Der Einwand ist nicht nur zynisch, sondern auch noch falsch.

Ahja…der Einwand, die leyenhaft verkündeten Arbeitslosenzahlen seien Unsinn ist also falsch?

Mal schauen, wie er seine Ansicht begründet:

Da seien ja auch Billigjobs darunter, die nicht zu einem komfortablen Leben im Vordertaunus berechtigten, hieß es.

*kopfkratz*

Muss man in der Gegend nördlich der Bankenstadt Frankfurt etwa eine „Wohnberechtigung“ haben, welche sich nach dem Kontostand richtet?

Oder meint er etwa „befähigt“ oder „ermöglicht“?

Er spricht die Sprache der Reichen und Mächtigen: Selbst als Lotto-Millionär wird man niemals in einem Stadtteil voller Millionäre „aufgenommen“, da man sein Vermögen nicht standesgemäß geerbt, ergaunert, angeheiratet oder schlicht abgezockt hat.

Der Einwand ist nicht nur zynisch (ist wirklich gut gepamperte Arbeitslosigkeit einem schlecht bezahlten Job vorzuziehen?), er ist darüber hinaus auch noch falsch.

Der Begriff „gepampert“ taucht in letzter Zeit verdächtig häufig in der Hetzpresse gegen die Sozialsysteme auf. Man findet ihn neuerdings zum Bleistift in BILD, WELT, Focus u.a. Medien der Reichen.

Offensichtlich soll damit der Eindruck erweckt werden, Menschen würden von den Sozialsystemen wie kleine Babys rundum versorgt, gehegt und gepflegt.

Was an der Wirklichkeit der real existierenden Realität natürlich meilenweit vorbeigeht. Würde man ein Baby wie einen Arbeitslosen bei Ungehorsam genauso sanktionieren, gäbe es glatt ein paar Jahre Knast wegen Misshandlung usw.

Aber so wird ein „Wohlfahrts- und Fürsorgestaat“ suggeriert, welcher tatsächlich nie existiert hat.

Denn auch die Unterbeschäftigung (also die Summe aus Arbeitslosigkeit und stiller Reserve) nimmt hierzulande ab: in diesem Jahr um 5,5 Prozent auf knapp 4,2 Millionen und im kommenden Jahr voraussichtlich sogar um 8,9 Prozent auf 3,8 Millionen.

Hmmm….wenn die Kritik an den offiziösen Zahlen „zynisch und falsch“ sind…warum redet der Vollhonk von 4,2 Mio und nicht von den offiziellen „2,9 Mio Arbeitslosen“?

Ausserdem ist seine Aussage (Wie könnte es anders sein?) sowieso (absichtlich) irreführend:

Bei den Langzeitarbeitslosen gibt es nunmal die meisten Tricks und Möglichkeiten, sie aus der „Rest-Statistik“ verschwinden zu lassen.

Der Vollpfosten Rainer Hank erklärt also, die Zahl der Langzeitarbeitslosen würde 2010 und 2011 um 400.000 sinken.

Für die Hälfte davon gibt es bereits heute eine Erklärung: Bürgerarbeit!

An der mindestens sechsmonatigen Aktivierungsphase sollen 160.000 erwerbsfähige Hilfebedürftige teilnehmen, für die Beschäftigungsphase ab dem 15. Januar 2011 stehen 34.000 Bürgerarbeitsplätze zur Verfügung.

(Anmerkung: Die Zahl 160.000 bezieht sich nur auf die Argen, nicht auf die zusätzlichen Optionskommunen)

Man kann also von einer „Reduzierung“ der Langzeitarbeitslosen um etwa 200.000 durch die neue „Bürgerarbeit“ ausgehen.

Aber nach Aussage der Leyenministerin stehen nur 34.000 Bürgerarbeitsplätze (zu 900 €  netto) zur Verfügung.

Was passiert mit den restlichen 166.000 Leuten???

Die werden während der 6monatigen „Aktivierungsphase“ ganz einfach aus dem Leistungsbezug herausgeekelt!

Berichten über „Bürgerarbeit“ aus Sachsen-Anhalt und Thüringen zufolge werden die Zwangsverpflichteten einem 6 Monate dauerndem „Stresstest“ unterzogen, welcher von Bewerbungstrainings u.ä. Maßnahmen flankiert ist.

Je nach „Intensivierung der Aktivierung“ kapitulieren etwa 50% bis 75% der Teilnehmer während dieser 6 Monate und „verzichten“ auf den Alg2-Bezug oder werden wegen allerlei Nichtigkeiten mit verschärften Sanktionen auf Null gekürzt.

Zu diesen „Aktivierungsmaßnahmen“ gehört zum Beispiel ein „Verfügbarkeitstest“.

Dabei wird der Arbeitslose von seinem „Coach“ zu einer beliebigen Tagszeit angerufen und hat sich dann innerhalb einer Stunde bei seinem „Coach“ zu einem fiktiven Bewerbungsgespräch zu melden.

Wer das nicht schafft, muss damit rechnen, dass ihm Schwarzarbeit oder „mangelnde Mitwirkung“ unterstellt wird, was zwangsläufig zur Schnell-Sanktion führt.

Wenn, was zu vermuten ist, die Höhe des Arbeitslosengeldes oder die Ausstattung einer „Maßnahme“ Einfluss hat auf die innere Bereitschaft der Menschen, einen Job zu suchen und anzunehmen, dann müsste sich eine Minderung der Transferzahlungen positiv auf die Beschäftigung auswirken.

Der bekannte UnSinn der „Experten“ vom DIW und Ifo bis hin zur beliebten INSM.

Allerdings hat die Sache einen Haken:

Die Maßnahme der weiteren Leistungskürzungen des Alg schafft keine (bezahlten) Arbeitsplätze, sondern lediglich noch mehr Druck im Kessel.

Schon allein dadurch, dass die „Bewerbungsaktivitäten“ durch Not und Elend zunehmen, die Zahl der Arbeitsplätze allerdings nicht.

Selbst wenn man seinen „Lohnanspruch“ auf das gewünschte Niveau „Becher Wasser und Kanten Brot“ reduziert… es müsste erstmal eine Arbeit da sein, welche es zu verrichten gilt.

Selbst völlig unbezahlte Praktika sind Mangelware wenn man häufig hört „Ich habe nichtmal genug zu tun für meine eigenen Leute, wozu sollte da ein Praktikant bei mir sinnlos herumsitzen??

Wird dann der Druck im Kessel zu groß, bekommt der Begriff „Seilschaft“ eine völlig neue Bedeutung.

Aber soweit reicht der Verstand eines neolibaralen Lohnschreibers wie Hank dann doch nicht.

Doch sein Name könnte auch auf die Liste…😀

Arbeitslosen Geld zu bezahlen, fördert deshalb paradoxerweise auch die Dauer der Arbeitslosigkeit.

Denn das subventioniert den Prozess der Jobsuche, was ihn logischerweise verlängert – und zwar auf Kosten der Allgemeinheit.

Wird der Prozess der Jobsuche etwa durch den Prozess der Arbeitsaufnahme ersetzt, nur weil man die „Subvention“ kürzt oder abschafft?

Möglich wäre es…unter der vollkommen realistischen Annahme, das sich der Super-XXL-Aufschwung im Jahr 2011 soweit entwickelt, dass den 7-8 Mio Arbeitslosen dann 21-24 Mio freie (!) Arbeitsplätze zur Verfüung stehen. Dann können sich die „gepamperten“ HartzIV-Faulpelze aus dem reichhaltigen Angebot an Arbeitsplätzen den passenden Job aussuchen und wer nicht aussuchen mag, wird eben durch Hunger und Not zur Auswahl gezwungen.

Ist doch eine geniale Lösung, nicht wahr?

Wir wollen doch keine „Zyniker und Lügner“ sein, welche zur „Sozialstaatsindustrie“ gehören und behaupten, es gäbe garnicht genug Arbeitsplätze…oder?

Allein die Drohung, schon nach einem Jahr Arbeitslosengeld I auf Sozialhilfeniveau abzustürzen, bedeutet für viele Leute einen Anreiz, binnen Jahresfrist eine Arbeit aufzunehmen.

Mit diesem Satz macht FAZ-Sprechblase Hank dann klar, wie bemerkenswert ungebildet er doch tatsächlich ist:

Für ihn sind „Jobsuche“ und „Arbeitsaufnahme“ schlicht dasselbe. Eben noch spricht er sich dagegen aus, den „Prozess der Jobsuche durch Subvention zu verlängern“ und gleich darauf behauptet er, die Angst vor dem Alg2 würde direkt zur Arbeitsaufnahme führen.

Ja…was denn nun?

Das Arbeitslosengeld verlängert also die Jobsuche. Würde man es abschaffen, würden die Betroffenen plötzlich alle einen Job bekommen.

Logik des Honks Hanks der FAZ: Jobsuche ist prinzipiell erfolglos, während allein der Zustand der Armut eine „Arbeitsaufnahme“ ermöglicht. Alles klar?

Nicht das noch ein Sozialnostalgiker auf die blödsinnige Idee kommt, dass die „subventionierte Jobsuche“ irgendwann einmal erfolgreich sein könnte!

Man könnte dem Herrn Hank aber auch einen ausgeprägten ideologischen Hang zu Sklaverei und Tagelöhnertum unterstellen… aber so frech bin ich ja bekanntlich nicht.😉

Nachdenken ließe sich immerhin darüber, in konjunkturell guten Zeiten das Niveau des Arbeitslosengeldes I zu senken (es ist dann ja einfacher eine Stelle zu kriegen), um es in schlechten Zeiten überproportional erhöhen oder aber im selben Maße die Versicherungsprämien senken zu können.

Daran sieht man mal wieder, dass die neoliberalen Spinner in einer theorielastigen Parallelwelt leben.

Das eine Konjunktur Arbeitsplätze schafft, ist heute nur noch der Ausnahmefall. Vielmehr steigt die Zahl der Leihsklaven und Billig-Tagelöhner, welche nur tage- oder wochenweise einen Job haben.

Natürlich darf der Hinweis auf eine Absenkung der „Lohnnebenkosten“ bei der Arbeitslosenversicherung nicht fehlen.

Anstatt die Hartz-IV-Ansprüche zu erhöhen, wie jetzt geschehen, müssten sie gesenkt werden, was zugleich die Möglichkeit eröffnen würde, Einkommen zwischen 800 und 1000 Euro steuerlich großzügiger zu behandeln, damit sozialversicherungspflichtige Jobs attraktiver werden.

Und wieder die krumme „Logik“, man müsste nur „Anreize“ schaffen, um das faule Sozialschmarotzerpack wieder in Arbeit zu bringen.

Dafür will er für Einkommen von 800 bis 1000 Euro weniger oder keine Einkommenssteuer erheben.

Das ist hochgradig clever: Damit wären gemäß den Wünschen der „Arbeitgeber“ noch mehr Menschen zum „Lohnverzicht“ bereit, wenn sich eine Arbeit für 800 oder 1000 Euro durch die Absenkung der Lohnsteuer mehr „lohnt“ als ein Job für 1200 oder 1300 Euro.

Allerdings hätte es denselben Effekt auch mit einer Erhöhung des Alg2 gegeben: durch die Anpassung (also Erhöhung) des steuerfreien Existenzminimums, welches zufällig im Einkommensbereich von 800 bis 1000 Euro besonders wirksam geworden wäre.

Aber das sagt er nicht…der Vollpfosten Hank von der FAZ.😀

Dabei dienen sie (seine Vorschläge) nur als Motoren, den Weg in die Vollbeschäftigung zu beschleunigen.

Eines schönen Tages wird dieser Alptraum zu Ende sein und dann herrscht erstmal Vollbeschäftigung in den Irrenanstalten, wenn man Leute wie Hank & Co zum Macken-Gutachter schickt.

Aber auch derartige Einrichtungen gehören zum Sozialstaat, dessen Kosten unbedingt gesenkt werden müssen! Da sind 2m Strick aus dem Baumarkt bestimmt billiger.

Und je nach Halsumfang auch mehrfach verwendbar…😀

Hank? Wer ist Hank?

Der mit neoliberalen Wahnvorstellungen lebende Rainer Hank ist natürlich nicht nur Wirtschaftsredakteur der hessischen CDU FAZ.

Er gehört auch zu den Autoren des Blogs wirtschaftlichefreiheit.de.

Da treffen sich allerhand hochwichtige Leute, die niemand kennt und die sich gern mit Zusätzen wie „Dr.“ oder „Prof.“ schmücken.

Schaut man sich die Autorenliste und die Liste der Gast-Autoren an, kann man garnicht soviel essen, wie man *piiieeeep* könnte.

Da ist so ziemlich alles vertreten, was die Diktatur des Kapitals zu bieten hat:

Von Bertelsmann über die Atomindustrie und diverse „Wirtschaftsinstitute“, die Deutsche Bank bis hin zum INSM-Krebsgeschwür. Alle da.

Schaun wir mal, wer von den vielen Gast-Autoren in den Medien für die „Freiheit der Wirtschaft“ eintritt:

(Ok…ich gebs zu: die Überraschung hält sich in engen Grenzen)

Dr. Gérard Bökenkamp („Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit“ der FDP)

Prof. Dr. Friedrich Breyer (DIW)

Prof. Dr. Axel Dreher (Bertelsmann)

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz (ZEW und Chef der „Wirtschaftsweisen“)

Prof. Dr.-Ing. E.h. Hans-Olaf Henkel (muss man nicht kennen)

Roland Koch (muss man auch nicht kennen)

Prof. Dr. Dr. h.c. Peter O. Oberender (INSM, vorletzter Absatz intern)

Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué (FDP)

Prof.  Friedrich Schneider (Erfinder der Legende „300 Mrd € Schwarzarbeit“)

Dr. Hilmar Schneider (IZA, IfW Halle, Arbeitslosen-Versteigerer)

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn (der darf überall mitspielen)

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6 Kommentare - “Hank der Honk”

  1. mattys33 Says:

    Ja sag bitte es ist nur eine Figur aus einem schlechten Roman.Ich schäme mich schon in so einem Land zu wohnen(bzw übernommen worden zu sein).
    Aber dieses Pack weiss ganz genau das es machen kann was es will solange Bier und Fleisch ekeleregende Fertiggerichte billig angeboten werden dazu die übliche bestrahlung durch RTL so wird der Deutsche ruhiggestellt.
    Ich sage nur dieses Pack kann froh sein das es nicht Frankreich regiert.


  2. […] klärt ein Herr Habermann die Welt, darüber auf, was Menschenwürde tatsächlich bedeutet und Herr Hank nimmt  sich derweil der FAZ-Leser und Besserwisserverdiener an, die sich ihrer Würde zwar noch […]

  3. Anonymous Says:

    Aufgelesen und kommentiert 2010-11-02…

    Einzelhandelsumsatz zum Vormonat real um 2,3 Prozent gesunken Armut in Amerika: „So schlimm war es noch nie“ Dazu passend: Deutsche Wahrheiten Arbeitslosenzahlen: Wie sich FAZ-Lohnschreiber Rainer Hank zum Vollhonk macht Gerd Habermann (FDP) schreibt…

  4. willi Says:

    Eigentlich kann das nur eins bedeuten: Leute wie Hank sind einfach zu blöd, die Arbeitslosenstatistik zu lesen.Was man aber sehr schön sehen kann ist, dass der Neoliberalismus eine Religion ist und wie bei Heilslehren so üblich, spielt bekanntlich Rationalität oder Realität keine große Rolle. Kein realer Widerspruch kann so offensichtlich, kein Faktum so haarsträubend sein sein, das man es nicht mittels irgendeiner Wahnvorstellung aus der Welt schaffen könnte.
    Hier können Argumente auch nichts mehr ausrichten. Für so etwas braucht es Exorzisten.

  5. Klaus H Says:

    Zwar ein paar Jahre später, aber Newspeek ist Realität.
    Lies das Gegenteil und Du liegst einigermaßen richtig.

  6. A. Nonymus Says:

    Kleine Ergänzung: die 900 € netto für sogenannte Bürgerarbeit sind nur ein Marketing-Luftschloss. In Wirklichkeit bekommt der entsprechende Arbeitgeber 1080 € als Zuschuss. Was davon beim Arbeiter ankommt, ist nicht festgelegt, sondern der Willkür des Arbeitsgebers überlassen.


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