V wie Vendetta

Anlässlich eines Gedenktages, an dem an bedeutende Ereignisse aus der Vergangeheit, gewöhnlich der Tod einer Berühmtheit oder das Ende eines grässlich blutigen Krieges mit einem hübschen Feiertag begangen werden, dachte ich mir, dass wir diesen 3. Oktober zum Anlass nehmen, ein wenig nachzudenken.

Natürlich gibt es jene, die nicht wollen, das wir reden und denken.
Auch wenn man den Schlagstock anstelle eines Gespräches einsetzen kann….werden Worte immer ihre Macht behalten.


Worte lassen einen Sinn erschließen und für die, die bereit sind zuzuhören…formulieren sie die Wahrheit. Und die Wahrheit ist, das etwas in diesem Land ganz fürchterlich im Argen liegt. Nicht wahr?

Grausamkeit und Ungerechtigkeit, Intoleranz und Unterdrückung wo man einst die Freiheit zu widersprechen besaß, zu denken und zu reden wie man es für richtig hielt, hat man nun die Zensoren und Überwachungssyteme, die einen zu Konformität zwingen und zur Unterwerfung führen.

Springers Meinungsfreiheit in WELT

Wie konnte es dazu kommen?
Wer hat Schuld?
Nun..sicherlich hat manch einer mehr zu verantworten als andere und er wird auch zur Rechenschaft gezogen und doch…um ehrlich zu sein: Wer einen Schuldigen sucht, muss nur in den Spiegel sehen!

Ich weiß, warum ihr es getan habt. Ich weiß, das ihr Angst hattet. Wer hätte das nicht?

Krieg, Terror, Krankheit…Myriaden von Problemen haben sich dazu verschworen, eure Vernunft zu manipulieren und euch eures Verstandes zu berauben.


Angst gewann die Oberhand.

Sie versprachen euch Ordnung, sie versprachen euch Frieden… als Gegenleistung verlangten sie nur euer gehorsames Einverständnis.

Anstand, Gerechtigkeit und Freiheit sind mehr als Worte.

Wenn ihr also nichts gesehen habt, wenn euch die Verbrechen dieser Regierung weiter unbekannt sind, dann schlage ich vor, das ihr weiter nichts bemerkt.

Aber wenn ihr seht, was ich sehe, wenn ihr spürt, was ich spüre und wenn ihr strebt, wonach ich strebe… dann wacht auf und erhebt euch!

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3 Kommentare - “V wie Vendetta”

  1. mattys33 Says:

    ich will nicht viel worte machen nur danke sagen,diesen artikel versuche ich auswendig zu lernen ,danke

  2. Marcel Says:

    Seltsam… Erst heute habe ich darüber nachgedacht, wie man es schafft uns dermaßen zu manipulieren, um z.B. des Volkes Stimme für den Krieg zu bekommen.

    Aus Angst sperrst du dich in einen Käfig. Lieber, als den Schein vom Kugelhagel zu durchwandern.

    Angst nimmt dir deine Freiheit

  3. Der Mündige Staatsbürger Says:

    Leider muss ich feststellen das die Volksmanipulierung mit dem Mittel der Angst immer wieder funktioniert, Es ist schon traurig das wir aus 1932 nichts aber auch gar nichts gelernt haben. Und die die die Verfehlungen des Staates aufzeigen und darauf hinweisen sind der Staats Feind Nr.1
    Oh was muss noch passieren?
    Wenn ihr seht, was ich sehe, wenn ihr spürt, was ich spüre und wenn ihr strebt, wonach ich strebe… dann wacht auf und erhebt euch! Es ist besser, für das, was man ist, gehasst, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden!


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