Sonnenstiche

Nu isser endlich da: der SOMMER!

Die Temperaturdifferenz zwischen den kalten Februar-Nächten und warmen End-Juni-Nachmittagen überschreitet die 50°-Marke.

Boah! Was für ein Ereignis!

Mental eingestellt auf die fremdgewählte „Soziale Kälte“ wirkt sich dieser Sommeranfang offensichtlich verstärkt auf manche Mitbürger aus.

Fußball-WM

Irgendwo im Süden Afrikas sind jeden Tag 22 Millionäre 90 Minuten damit beschäftigt, sich um einen luftgefüllten Lederball im Wert von 10 Euro zu streiten.

Wäre es wirklich radikal, wenn man „Fußbälle für Alle!“ fordern würde?

Ich habe mir schon einige dieser Fußballspiele angeschaut (kommt ja sonst nichts im TV)…aber was dieses „Abseits“ bedeuten soll, werde ich wohl nie kapieren.

Zumindest ist diese WM sehr unterhaltsam. Die sog. „Top-Favoriten“ spielen auf dem Niveau von Drittklässlern eines Schulhof-Bolzplatzes während die „Aussenseiter“ mit Ausdauer und Geschick ordentlich Stimmung auf den Platz bringen.

Selbst der 1. FC Berlusconi war nicht in der Lage, gegen Paraguay, Neuseeland oder wenigstens Slowenien zu gewinnen.

Die Weltmacht USA blamierte sich bis auf die Knochen im Spiel gegen das flinke und trickreiche Ghana.

Kein Wunder…schließlich können 99% der US- Amerikaner zwar mit einem Sturmgewehr umgehen, aber nicht sagen, auf welchem Kontinent Ghana liegt.

Ganz im Unterschied zu ihren Baumwollfelder-besitzenden Vorfahren.

G20-Gipfel

Etwas weiter nördlich von den Baumwollfeldern des Ku-Klux-Klans versammeln sich die Weltmächte auf einer kleinen Insel unter einem Ahornblatt.

Sie nennen ihre Sommerfrische „G20-Gipfel“ um der Weltbevölkerung das Schauspiel „Politiker regieren die Welt“ aufzuführen.

Der globalisierte Kapitalismus braucht allerdings schon lange keine Politiker mehr, sondern nur noch Rating-Agenturen und linientreue Massenverblödungsmedien.

Besonders peinlich war dabei der Auftritt „unserer“ Bundesmerkel.

Ihre Interviews und Statements werden sichtbar von Unsicherheit bestimmt.

Selbst ihre jahrelang eingeübten Worthülsen und Sprechblasen kommen nur noch mit leiser, unsicherer und zittriger Stimme.

Noch offensichtlicher kann sie ihre Inkompetenz und Machtlosigkeit gar nicht beweisen.

Gegenüber den USA hat sie doch ernsthaft erklärt: „Deutschland hat sich bereits hoch verschuldet, um Weltkonjunktur und Konsum anzukurbeln!„.

Unter normalen Umständen würde jeder andere Mensch wegen „fundamentaler Realitätsverweigerung“ in die nächste Gummizelle abgeschoben.

Aber nicht so die Banken-Marionette Merkel. Sie darf weiterhin so tun, als ob sie in Deutschland etwas mit „regieren“ zu tun hätte.

Was zur Hölle hat sie denn in den letzten 2 Jahren getan? Die Probleme der Bevölkerung will sie immer noch aussitzen (Neusprech für „ignorieren“) und die Krisen-Zocker mit hunderten Milliarden Euro Neuverschuldung vor der Übernahme von Eigenverantwortung bewahren.

Weltkonjunktur ankurbeln? Etwa mit dem Parteispendenbeschleunigungsgesetz?

Und was hat sie für den Konsum getan? Garnichts! Zugunsten der Autoindustrie hat sie für eine klar definierte Anzahl von Bürgern auf die Mwst. in Höhe von 2500 Euro verzichtet. Allerdings nur unter der Bedingung, dass selbiger Bürger mit Verschrottung dafür sorgen, dass es weniger preiswerte Gebrauchtwagen auf dem Markt gibt.

Nichtmal die Öko-Bilanz des Neuerwerbs spielte irgendeine Rolle bei der „Klimakanzlerin“.

Es wird selbstverständlich weder eine „Bankenabgabe“ (welche ja nichts weiter als ein Eigen-Fond der Banken sein sollte) noch eine Spekulantensteuer geben.

Das wurde schon auf Gipfeln beschlossen, zu denen Politiker nur als Zuschauer Zutritt haben.

Arbeitsrecht

Das Bundesarbeitsgericht hat die Zulässigkeit von mehreren Tarifverträgen in einem Unternehmen erklärt.

Medien, Arbeitgeberverbände und Groß-Gewerkschaften sind in heller Aufregung.

Warum eigentlich?

Sie befürchten, dass Unternehmen duch Kleingewerkschaften bestreikt und dadurch zum Stillstand kommen könnten.

Was für ein verlogenes und heuchlerisches Pack!

Oh weh Oh weh…die Geister, die sie riefen….

Medien und „Arbeitgeber“ haben jahrelang erklärt, dass „Tarifkartell“ der Gewerkschaften müsse „aufgebrochen“ werden.

Sie gründeten nicht nur eigene „Christliche“ Mini-Gerwerkschaften, sondern forderten stets „eigenverantwortliche Tarifverhandlungen“.

Jeder Arbeitnehmer sollte die „Freiheit“ bekommen, seine Arbeitsbedingungen ohne den Schutz von Gewerkschaften und Betriebsräten auszuhandeln.

Ganz unabhängig auch von der bedeutungslosen Tatsache, dass es angesichts gravierender Massenarbeitslosigkeit aufseiten des Arbeitnehmers gar kein Verhandlungspotenzial gibt.

Nun hat das Bundesarbeitsgericht befehlsgemäß die lange gewünschte „Tariffreiheit“ hergestellt…nun ist es den Millionären und ihren Medien auch nicht Recht.

Kaum nehmen einzelne Berufsgruppen endlich ihre „Eigenverantwortung“ wahr, schreinen sie laut „Zeter und Mordio“ und verlangen prompt eine Änderung des Grundgesetzes.

Sie schrecken nichtmal vor Leichenfledderei zurück…

Wie sollte eine solche Grundgesetzänderung aussehen?

Koalitionsfreiheit wird gewährt, sofern sie kein Risiko für die Wirtschaft darstellt„?

Da bereits heute immer mehr Unternehmer „eigenverantwortlich“ aus den Tarifverbänden aussteigen, führe dieser Weg direkt in die Sklaverei.

Schließlich ist das Grundrecht auf Koalitionsfreiheit für arbeitslose Bürger bereits vor vielen Jahren abgeschafft worden.

Wulff und Gauck

Das Marionettentheater um den nächsten Ansprachen-Vorleser geht in die letzte Runde.

Allerdings geht es dabei keineswegs um „Ex-Bürgerrechtler“ vs. „Parteifunktionär“.

Es geht vielmehr um die ganz simple Machtfrage.

Die herrschende Klasse hat mit Genugtuung registriert, dass ihre Merkel-Marionette bei schlechtem Wetter noch regierungsunfähiger ist als bei Wachstum und Sonnenschein.

Das ist genau der richtige Zeitpunkt, um die Zügel straffer zu ziehen, an denen die Hornissenkoalition herumzappelt.

Gelänge es dem Springer-Konzern zusammen mit den Bertelsmann-Medien , den Ex-Bürgerrechtler zum Bundeshäuptling zu machen, hätten sie die Macht der Lobbyisten verdrängt, um selbst die Befehlsgewalt über die Regierung zu erlangen.

Dann müssten die Lobbyisten zukünftig den Umweg über die Medienkonzerne gehen, welche sich für ihre Propaganda natürlich gut bezahlen lassen.

Dann klingeln nicht nur die Kassen von Friede Springer und Liz Mohn, sondern auch jene von PR-Agenturen wie Scholz & Friends, welche den „Gauck-Hype“ professionell erfunden haben und auch steuern.

Egal wie die Wahl ausgeht…Merkel kann nur verlieren.

Um Wulff zu sichern, muss sie ihre „Wahlmänner“ aus den eigenen Reihen rekrutieren, während die sog. „SPD“ auf „Unpolitische“ wie Schauspieler, Ex-Bürgerrechtler, Bunte-Promis u.ä. zurückgreifen kann.

Damit wäre Wulff von Anfang an kein „Bürgerpräsident“, sondern nur ein CDU-Vertreter im Schloss Bellevue.

Auch dann hätte Merkel keine andere Wahl, als bedingungslosen Gehorsam gegenüber den Springer- und Bertelsmann-Medien zu schwören.

Sie würde auch dann verlieren, wenn sie es nicht täte.

Im Augenblick wäre der herrschenden Klasse eine rot-grüne Bundesregierung nämlich lieber als Merkel und Westerwelle (wo steckt der Hetzer eigentlich?).

Es wird dringend Zeit für eine „Agenda2020“, welche allerdings nur mit „sozial und demokratisch“-Touch von „SPD“ und Grünen auf den Weg gebracht werden kann.

Selbst regierungstreue Medien haben ungewöhnlich schnell das asoziale „Sparpaket“ angeprangert, was bei einer schwarz-gelben Regierung allerdings nicht zu vermeiden war.

Hätten Steinmeier und Künast dieses Sparpaket verkündet, würde man heute noch in allen Medien über die „Rückkehr des Sozialismus“ reden.

tote Linke

Seit dem bundespolitischen Rücktritt Lafontaines wird die Linke weitgehend ignoriert. Was natürlich auch daran liegen könnte, dass der politische Einheitsbrei der asozialen „seriösen“ Parteien als „alternativlos“ zu gelten hat.

In den Medien tauchte die Linke nur im Zusammenhang mit NRW, der Kritik Gysis am Sparpaket und dem obligatorisch-traditionellen „Unrechtsstaat“ mit Luc Jochimsen auf.

Selbst die „Wir zahlen nicht für eure Krise„-Demos langten nicht, um die Linke als Mit-Organisator und Mit-Veranstalter auch nur zu erwähnen. Stattdessen freuten sich die Medien über einen polnischen Silvesterböller, welche prompt zur „Terror-Splitterbombe gegen Polizisten“ gemacht wurde.

Das befreite die Medien auch von ihrer Pflicht, über die Demo selbst berichten zu müssen.

Diese mediale Schweigsamkeit gibt der FAZ der hessischen CDU (bekannt als Plattform für den Neonazi Gunnar Heinsohn) somit die Gelegenheit, die Linke gleich für „tot“ zu erklären:

Linkspartei: Praktisch tot

An den wichtigen Diskursen, die das Land momentan umtreiben, nimmt die Linke nicht teil.

Die Linke nimmt täglich teil…nur erfährt man davon nichts.

http://die-linke.de

http://www.youtube.com/user/dielinke

http://www.youtube.com/user/linksfraktion

Auch fehlt sie in der kommenden Woche, wenn es darum geht, in der Bundesversammlung Joachim Gauck zu unterstützen. So macht man sich als Partei überflüssig.

Ahja…man macht sich also „überflüssig“, wenn man als Partei nicht den Befehlen der Springer-Presse gehorcht.

Haben Parteien in Deutschland nur dann Sinn und Zweck, wenn sie Gauck „unterstützen“?

merkwürdiges Demokratieverständnis….

In dieser Kirschenzeit 2010 sind viele Menschen bereit für Veränderungen, sie freuen sich sogar darauf, gefragt und gerufen zu werden, auch Opfer zu bringen und mehr zu machen, sich, wie man früher sagte, zu engagieren.

Joah…so wurde auch vor 8 Jahren über die „Agenda2010“ berichtet: Freut euch, ihr Opfer!

Bis in die Union reicht der politische Wille, Banken zu regulieren und den ökologischen Umbau der Industriegesellschaft voranzutreiben. Die ganze zurechnungsfähige Welt empört sich über die Ruchlosigkeit des Vorstands von BP, der die Kosten für die größte Ölpest aller Zeiten den Steuerzahlern aufbürden will, während die immensen Gewinne aus den guten Zeiten in privaten Händen sind, für öffentliche Regressforderungen unerreichbar. Über eine Wirtschaftsordnung, die immer so funktioniert, wie von Attac unterstellt, wie eine groteske Inszenierung von Naomi Kleins Thesen, empören sich in diesem Sommer die Bürger bis weit in kirchliche Kreise oder den unternehmerischen Mittelstand.

Die Partei, die sich die Linke nennt, nimmt an keinem dieser Diskurse teil.

Bankenregulierung, ökologische Wirtschaft, Sozialisierung der Verluste bei Privatisierung der Gewinne und einen „Systemwechsel“ in der Wirtschaftsordnung waren schon die Haupt-Themen der Linken, bevor sie überhaupt gegründet wurde.

Sie führt diesen Diskurs als Einzelkämpfer seit dem sog. „Beitritt“ vor 20 Jahren.

Aber die FAZ erklärt frech, die Linke würde sich dafür nicht interessieren und sich damit überflüssig machen.

Übrigens… ausnahmslos alles, was die FAZ hier erwähnt, führte dazu, die Linke zu Staatsfeinden zu machen, sie vom „Verfassungsschutz“ bespitzeln zu lassen und ihr täglich „verfassungsfeindliche Ziele“ zu unterstellen.😉

Sie organisiert keine politische Antwort und bündelt keine Kräfte.

Attac und Die Linke in der ersten Reihe

Über die Linke wird manchmal so geschrieben wie über die Hamas: als sei die Annahme, sie könnten sich doch auch einmal rational, zielorientiert und für ihre Wähler hilfreich verhalten, schon eine Überforderung.

Was heißt rational, zielorientiert und für ihre Wähler hilfreich verhalten?

Bei der Hamas „Unterwerfung gegenüber Israel“ und bei der Linken nichts anderes als „Aktive Teilnahme an der Förderung des Raubtier-Kapitalismus„.

Na Danke…

So fehlt die Linke in der kommenden Woche erneut, wenn es darum geht, in der Bundesversammlung Joachim Gauck zu unterstützen.

Tjo…selbst die regierenden Parteien CDU, CSU und FDP fehlen da.😀

Ist das nicht ein Zeichen für die uneingeschränkte „Regierungsfähigkeit“ der Linken, liebe FAZ????

Iran, die von ihm unterstützten Hizbullah und Hamas, die pakistanischen Taliban, all diese Herren sind da ganz anderer Meinung. Und nur weil sie auch gegen die Vereinigten Staaten sind, sollte sie das nicht zu Partnern der Linken qualifizieren.

Die Linke ist gegen jede Form von Krieg. Das macht sie in den Augen der Kriegsgewinnler zu „Partnern“ des Kriegsgegners.

Der Ex-Bürgerrechtler ist für Kriege und gegen das Bürgerrecht auf Frieden und Leben. Und sowas soll die Linke zum „Staatsoberhaupt“ wählen?

Ist es links, diesen religiös verblendeten Frauen- und Schwulenhassern die Macht zu überlassen, bloß weil sie Waffen aus China haben?

Nein. Es ist links, den Bevölkerungen „feindlicher Staaten“ die Solidarität und die Mittel zu geben, um selbst einen „Regime-Change“ herbeizuführen. Ohne Tarnkappenbomber, ohne Massenvernichtungswaffen mit Napalm oder Phosphor, ohne den Ersatz von Diktatoren durch fremdgesteuerte Vasallen.

Groß war die Empörung, als Gysi forderte, mit den Taliban zu reden…leise, als später US-Vasall Karzai dies forderte.

Wie übersichtlicher ist doch die Welt, in der es keinen von Ölprofiten finanzierten Islamismus gibt.

So übersichtlich wie im Golf von Mexiko? Nur das es dort die von Ölprofiten finanzierten „christlichen Werte“ gibt.

Wirtschafts- und Sozialpolitik soll weitgehend ohne Unternehmer, Arbeitgeber oder Banken gestaltet werden.

Deren Definition von „Wirtschafts- und Sozialpolitik“ ist hinlänglich bekannt.

Würde man das Kapitalistenpack wieder in diese Politik „reinlassen“, könnte man die FDP auch gleich zum „gemeinnützigen Sozialverband“ erklären.

Sie ist keine Partei, sondern ein Zeitvertreib.

Weniger für die Bürger als vielmehr für die Medien selbst.

Je größer der Mangel an „frohen Botschaften“, umso zeitvertreibender befassen sich sog. „Journalisten“ mit der Linken.

Allerdings stößt dieser „Journalismus“ schon nach dem Wort „Unrechtsstaat“ an seine Grenzen.

Auch in diesem FAZ-„Nachruf“ dürfen Stasi, Mauerbau, Stalin, Mao oder auch Pol Pot nicht fehlen.

Stattdessen macht man sich über aktuelle Probleme lustig:

„Beseitigung der Arbeitslosigkeit und die wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen“, das ist der Stil dieses Programmentwurfs.

Wem das gefällt, dem gefällt auch die Finesse der AGBs eines Klingeltonvertreibers.

Haha…wie lustig!

Was „Realität“ sein soll, bestimmen die Medien und sonst niemand!

Merkt euch das, ihr pösen Extremisten!

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4 Kommentare - “Sonnenstiche”

  1. antiferengi Says:

    Gelänge es dem Springer-Konzern zusammen mit den Bertelsmann-Medien , den Ex-Bürgerrechtler zum Bundeshäuptling zu machen, hätten sie die Macht der Lobbyisten verdrängt, um selbst die Befehlsgewalt über die Regierung zu erlangen.

    Yup, – so ist das leider.

  2. wareluege Says:

    Wer oder Was ist das: „Staat“?
    Die Kapitalbesitzer haben sie nach ihren Wünschen geformt…die staatlichen Systeme.

  3. wareluege Says:

    ein Mittel des Staates für seine Macht
    DEN Staat gibt es nicht.
    Was als „Staat“ bezeichnet wird, ist nichts anderes als eine zentral gesteuerte Verwaltung der Bevölkerung.
    WIE diese Verwaltung gestaltet wird, hängt ausschließlich davon ab, wessen Interessen die Verwalter dienen.
    Die staatliche Verwaltung handelt kapitalistisch, wenn die Verwalter den Interessen der Kapitalbesitzer Vorrang geben.
    Unterstützt wird dies durch Medien, welche der Bevölkerung einreden: „Wenn es den Reichen gut geht, dann lassen sie euch etwas übrig.“

    Dumm nur, dass es selbst Multimilliardären niemals „gut geht“, sondern sie stets darunter leiden, dass jemand anderes vielleicht noch reicher werden könnte.
    Gut zu sehen am „Wettbewerb“ des Lidl-Eigentümers Schwarz mit den Aldi-Brüdern.

  4. Flying Circus Says:

    „Der Unterschied zu heute ist dann also, dass der Staat nach der Revolution nicht mehr SELBSTZWECK ist“

    Ist er heute doch auch nicht. Der Staat ist Diener der Großverdiener. Frau Merkel kuscht, wenn die Geldgeber des Herrn Ackermann die Augenbrauen hochziehen.

    Das mit dem Gewaltmonopol, da bin ich übrigens anderer Meinung als Du, das ist sinnvoll. Ansonsten herrschte Faustrecht. Und nein, ich glaube nicht, daß sich der Mensch von jetzt auf nun ändert. Die meisten denken zuerst an ihren eigenen Vorteil, dann kommt lange nichts.


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