Wochenschau

Fünfzig (in Worten 50) Tage nach Ostern feiern die christlichen Sekten den „Heiligen Geist“ zu Pfingsten.

Ungläubige Heiden und Aufbackbrötchenerfinderanbeter nutzen das verlängerte Wochenende und die darauffolgende Woche für „Urlaub“ im Schrebergarten mit allerlei Sklavenarbeiten unter strengem Blick des Eheweibes.

Und kaum ist man mit dem Vergraben diverser Obst- und Gemüsepflänzchen fertig, wird man auch schon vom reichlich absurden Alltag eingeholt.

brutalstmöglicher Rücktritt

Der brutalstmögliche Oberdemokrat will noch in diesem Jahr das Handtuch werfen und sich als „Berater“ seinen bisherigen Herren weiterhin anbiedern. Vermutlich verschlägt es ihn zu Fraport oder zur Commerzbank. Selbige Commerzbank möchte nämlich gern verhindern, dass sie die 18 Mrd Euro zurückzahlen muss, welche Peer Steinbrück für einen 25%-Anteil (ohne Stimmrecht) gezahlt hat, welcher allerding nur 1,2 Mrd Euro wert war.

Naja…man wird sehen, wo der CDU-Chefhetzer unterkommt.

Farbenspiele

Nachdem Frau Kraft aus dem Stall des Wolfgang Clement in heldenhaftem Kampfe den Kommunismus in NRW verhindert hat, werden die Koalitionsgespräche wieder bunt.

Plötzlich melden sich auch die gelben Egomanen wieder zurück und stellen fest, das Frau Kraft genauso kraftlos ist wie vorhergesagt.

Ob nun geampelt wird oder doch aus schwarz und rot eine braune Brühe zusammengerührt wird ist eher nebensächlich.

Ihren Gehorsam gegenüber den Kapitalisten-Medien hat sie mit der Sondierungsfarce gegenüber den „Extremisten“ unter Beweis gestellt. Somit ist es für die Hornissen klargestellt, von NRW aus keine Probleme im Bundesrat befürchten zu müssen. Selbst wenn Frau Kraft den MP-Job bekommen sollte… für sie sind die schwarz-gelben Verbrechen am Volk eben auch „alternativlose Sachzwänge“.

Sparpläne

Wie bereits im September vorhergesagt war die NRW-Wahl der lang erwartete Startschuss für Merkel und Westerwelle.

Ganz plötzlich stellt man NACH dem Verschenken von mehreren hundert nicht vorhandenen Milliarden Euro an Banken, Spekulanten und ihre Aktionäre eine „bedrohliche Staatsverschuldung“ fest. In den Medien der Kapitalextremisten überbieten sich sog. „Experten“ mal wieder mit radikalen Spar- und Kürzungsvorschlägen.

Der Zimmermann vom DIW lebt seine „25%-Mwst“-Erektion aus und der Rest der Gauner erklärt frech die Teil-Abschaffung des ermäßigten 7%-Satzes zur „Korrektur“ anstatt den Begriff „Steuererhöhung“ zu verwenden.

Der Hundt kläfft mal wieder was von Lohn- und Urlaubskürzungen und erzählt die alte Legende vom kleinen Boot, in dem „wir“ angeblich gemeinsam sitzen würden.

Selbstverständlich geht es auch wieder um Renten- und HartzIV-Kürzungen sowie die km-Pauschale.

Ebenso selbstverständlich lehnt man im Auftrag der herrschenden Klasse Vermögens- und Kapitalbesteuerung strikt ab.

Die von Merkel und IWF verordneten Sparpläne für Griechland zeigen erste Erfolge!

Der dänische Insulin-Hersteller Novo Nordisk wird ab sofort keine modernen Pens (quasi wie Kugelschreiber, nur mit Kanüle als Kugel und Insulinampulle als Mine) mehr nach Griechenland liefern. Begründet wird dieser Boykott mit der angeordneten 25%-Preissenkung auf Medikamente in Griechenland.

Also gibt es für die betroffenen Griechen wieder die mittelalterlichen Spritzen, was bei den Klimabedingungen des östlichen Mittelmeeres allerdings eine völlig aberwitzige Maßnahme wäre.

Ganz abgesehen davon, dass man gewöhnlich alles vermeidet, was mit Spritzen und Schmerzen zu tun hat…

Mittelmeer-Piraten

Von den deutschen Medien pflichtgemäß verschwiegen wurde bisher die Gaza-Solidaritätsflotte.

Im Moment sind 8 Frachter mit internationaler Besatzung und Begleitern aus 40 Nationen mit 10.000 Tonnen Hilfsgütern auf dem Weg ins KZ Gaza.

Natürlich ist das israelische Regime in heller Aufregung. Obwohl die israelischen Diktatoren den Gaza-Streifen als „nicht besetzt“ bezeichnen, üben sie dennoch eine totale Land- und Seeblockade aus. Zynischerweise mit dem Hinweis auf die „israelische Souveränität“. Selten so gelacht…😀

Kurz vor Zypern (24h vor Gaza) schlug dann der Mossad zu und sabotierte auf 3 Schiffen gleichzeitig hydraulische Anlagen. Die 3 Schiffe wurden so zum Anlegen in Zypern gezwungen, welches sich rein zufällig gegenüber Israel verpflichtet hatte, die Weiterfahrt zu untersagen.

Einstimmig wurde von Schiffstechnikern erklärt, dass die betroffenen Hydrauliksysteme ausfallsicher konstruiert und überprüft wurden. Ein israelischer Sabotageakt ist demnach wesentlich wahrscheinlicher als ein „technischer Zufall“.

In den deutschen Medien hingegen übernimmt man (mal wieder) ungeniert die Pressemitteilungen der israelischen Regierung mit der absurden Behauptung einer „gwalttätigen Provokation des jüdischen Volkes“.

Diese Behauptung dient dann auch der Legitimation zur Piraterie im Mittelmeer. Der israelischen Marine, der Armee IDF sowie der Küstenwache wurde befohlen, die Schiffe noch in internationalen Gewässern zu entern und in den israelischen Hafen Aschdod zu entführen. Die Fracht soll beschlagnahmt werden (bis die UNO einen Anspruch nachweisen kann), die Besatzung und die Passagiere sollen in Gefangenenlager verbracht werden.

Nach der üblichen Terroristen-Propaganda soll dann die Deportation erfolgen.

Der israelische Korrespondent Ulrich W. Sahm von n-tv leistet sich in seiner Propaganda eine besonders dreiste Manipulation der Tatsachen:

In Israel wird vermutet, dass es den Friedensaktivisten gar nicht um humanitäre Hilfe für die „notleidende palästinensische Bevölkerung“ gehe.

Das wurde am Samstag durch eine Pressmitteilung der Organisation „Gaza Freiheitsmarsch“ bestätigt: „Eine gewalttätige Antwort Israels würde der Palästina-Solidaritäts-Bewegung neues Leben einhauchen und die Aufmerksamkeit auf die Blockade lenken.“

So macht dieser Journalist von der „Achse der Guten“ eine simple Feststellung zur „Bestätigung“ der israelischen Regierung.

Im Kommentarbereich der ZEIT ist wieder deutlich die Wirkung des Megaphone Desktop Tool (intern) zu sehen.

Krieg ist Profit und sonst garnichts!

Der depperte Bundeshorst hat aus Versehen mal die Wahrheit gesagt und bezieht von der Millionärspresse prompt eine Tracht Prügel:

Allerdings müsse Deutschland mit seiner Außenhandelsabhängigkeit zur Wahrung seiner Interessen im Zweifel auch zu militärischen Mitteln greifen.

Als Beispiel für diese Interessen nannte Köhler ‚freie Handelswege‘. Es gelte, Zitat ‚ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auf unsere Chancen zurückschlagen‘ und sich somit negativ auf Handel und Arbeitsplätze auswirkten.

Neufassung von „Friedensmission“: Eine Friedensmission ist ein Militäreinsatz in fremden Ländern und auf fernen Kontinenten um von dort aus Frieden zwischen Aktionären und Vorständen deutscher Konzerne zu schaffen.

Oderflut

Die Politik-Mätresse des Herrn Ackermann ist zur Fluteindämmung an die Oder gereist.

Mit vollem Erfolg! Als die Oder Merkels Hackfresse über den Spundwänden sah, trat sie prompt den Rückzug an und flieht nun zielgerichtet nach Norden in Richtung Ostsee.

Gerüchten zufolge will die polnische Regierung an der Weichsel für 500 Mio Euro Merkel-Plakate aufstellen lassen.

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