Mein Kampf

Warnung! Nichts für schwache Nerven!

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Guten Tag!

Mein Name ist Friede Springer. Ich bin eine deutsche Frau und Eigentümerin des Medienkonzerns „Axel-Springer-AG“.

Schon seit der Gründung des Konzerns setzte ich mich für die Arterhaltung des Deutschen Volkes sowie seiner Leistungsträger und Eliten ein.

Ich trete ein für die Reinhaltung der arischen Rasse des Deutschen Volkes sowie seine typischen deutschen Tugenden.

Keine Gelegenheit bleibt ungenutzt, um meine Mitbürgerinnen und Mitbürgern über die Gefahren zu informieren, welche das Deutsche Volk bedrohen.

Zu diesen Gefahren gehören in erster Linie Ausländer und Asoziale. Durch den in Großdeutschland seit 1990 schrittweise eingeführten Gesinnungswandel ist es mir gelungen, einen ausgeprägten völkischen Hass gegen die genannten Gefahren zu verbreiten.

Dabei wurde ich tatkräftig von tugendhaften Deutschen Politikern wie Herrn Koch, Herrn Beckstein, Herrn Schäuble, Herrn Schröder, Herrn Clement u.v.a. mehr unterstützt.

Heute, im Jahr 2009, fallen meine Hemmungen in dem gleichen Maße, wie meine politische Macht über Großdeutschland steigt.

In den letzten Monaten habe ich es geschafft, die tugendhaften Politiker Sarrazin und Buschkowski in den Augen der Öffentlichkeit zu „Helden der Wahrheit“ zu machen. Noch vor ein paar Jahren wäre es auch für mich undenkbar gewesen, so offensiv wie heute solche aufrechten Vertreter  arisch-reiner Gesinnung zu loben und zu ehren.

Dies unterstreicht die Wirksamkeit meines jahrelangen Kampfes gegen minderwertige Ausländer und Unterschichten.

Ganz aktuell habe ich einen neuen Mitstreiter gewonnen: Gunnar Heinsohn.

Seine Aufgabe war es nun, „wissenschaftlich“ die Notwendigkeit einer rassehygienischen Bevölkerungskontrolle zu begründen.

Die Idee dahinter: Je weniger meiner wertvollen Steuergelder der Staat an asoziale Faulpelze verteilt, umso schwächer wird er, was dann meine eigene Macht über Staat und Gesellschaft noch weiter stärkt. Das ist auch dringend notwendig, nicht wahr?

In seinem Artikel Elterngeld – Fortpflanzungsprämie für die Unterschicht befasst sich Herr Heinsohn mit dem Problem der Erschleichung von Steuergelden durch eine unkontrollierte Vermehrung der asozialen Unterschicht.

Als „asozial“ oder – synonym – „gemeinschaftsfremd“ galten sämtliche als minderwertig eingeschätzte Menschen aus den sozialen Unterschichten, die nicht oder ungenügend arbeiteten beziehungsweise unangepasst lebten. Darunter fielen aus sozialhygienischen Gründen insbesondere Bettler, Landstreicher, arbeitsunwillige Fürsorgeempfänger, Alkoholiker und deklassierte Unterschichtsfamilien.

Die so genannten Asozialen waren von Eheverboten, Sterilisation, Asylierung und Internierung betroffen. (Wikipedia: Nationalsozialistische Rassenhygiene)

Mein Freund Gunnar Heinsohn empfahl schon in seinem Buch „Söhne und Weltmacht“, den Jungmännerüberschuss durch Kriege abzubauen, um einen Positionenmangel innerhalb von Wirtschaft und Gesellschaft zu verhindern. Ebenso empfahl er, Entwicklungsländer ihrem Schicksal zu überlassen, da der Einsatz von Hilfsorganisationen die Kinderproduktion bei den Negern verstärkt.

Gunnar Heinsohn schreibt in seinem WELT-Artikel in meinem Auftrag:

Schon vor Einführung des Elterngeldes warnt Heinz Buschkowsky vor dem Erkindern lebenslanger Finanztransfers.

(…) zusätzliche Gebäranreize für die Frauen am unteren Rand. Für die gibt es deshalb seit 2007 pro Baby und Monat auf die Sozialhilfe noch einmal 300 Euro drauf. Es werden sogar 450, wenn ihnen in 24 Monaten zwei Geburten gelingen.

Von 100 Elterngeldbabys, die eigentlich alle von Karrierefrauen hätten kommen sollen, steuern die im Jahre 2007 gerade mal neun bei.

Dafür werden in einer sozialdemokratischen Hochburg wie Bremerhaven bereits 520 von 1000 Babys direkt auf die Transfergelder gezielt.

Gleichwohl kommt sie (die „Geste“ Betreuungsgeld) bei den Frauen in Buschkowskys Transferquartieren als Ermunterung zu weiterer Vermehrung an.

Wer den Leistern Respekt bezeugen, im Transfersektor aber nicht zu Torheiten verführen will, muss mit einem Steuerfreibetrag arbeiten.

Wer keine Steuern zahlt, kann den nicht missbrauchen. Den anderen soll man etwas lassen.

Das hilft auch dem Hartz-IV-Archipel. Wie will der morgen immer noch mehr Milliarden beziehen, wenn nicht irgendwo Kinder heranwachsen, die solche Beträge auch erarbeiten können?

Ist das nicht Klasse?

Schon 1929 erklärte der Führer auf dem Nürnberger Reichsparteitag:

„[…] würde Deutschland jährlich eine Million Kinder bekommen und 700.000 bis 800.000 der Schwächsten beseitigt, dann würde am Ende das Ergebnis vielleicht sogar eine Kräftesteigerung sein.“

So ist es! Wenn wir die ungezügelte Vermehrung der wertlosen Unterschicht stoppen, bleibt für die Eliten und Steuerzahler mehr Netto vom Brutto! So kann der Staat dann auch seinen Respekt vor Leistungsträgern und Eigentümern wie mir bekunden.

Ihre Friede Springer

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7 Kommentare - “Mein Kampf”

  1. Michael Mugge Says:

    Hey WareLuege.

    Ich mag deine Artikel sehr und möchte nicht, dass du in Schwierigkeiten gerätst. Vielleicht solltest du das Bild rausnehmen, damit das keine unangenehmen Folgen für dich hat. Es könnte nämlich durchaus sein, dass man dich dafür belangen will. Versteh‘ mich nicht falsch, deine Intention ist bestimmt richtig, aber sicher ist sicher.

  2. wareluege Says:

    ok…hast ja Recht 😉


  3. […] Mein Kampf « Ware: Lüge / Preis: variabel a few seconds ago from Afficheur […]

  4. Günni Says:

    Überschrift und Bild sehr gewagt, mutig, mutig!

    Aber es stimmt verdammt nochmal. Die gleichen Worte wie früher nur in „morderner“ Form ausgedrückt 😉

    In welcher „Welt“ leben wir eigentlich?

  5. Jürgen Says:

    Sollte diese Person das wirklich gesagt haben. Dann müsste sich irgendwo in diesem gottverlassenen Land doch ein Staatsanwalt finden lassen, der gegen Sie Anklage wegen Volksverhetzung erhebt.

  6. wareluege Says:

    Das herrschende Recht ist immer das Recht der Herrschenden.

  7. Markus Says:

    Versammlung der Wirrköpfe hier? Lernt endlich mal Geschichte und fresst nicht alles was man euch vorstetzt.


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