Westerwelle-Logik

Es ist allseids bekannt, das Guido W. ein sozialrassistisches Dreckschwein ist.

Er ist Anführer einer kriminellen Vereinigung, welche im Inland in illegale Machenschaften um Geldwäsche und Steuerhinterziehung verwickelt ist und sich raubend, mordend und plündernd an dem einen und anderen Putsch auf der Welt beteiligt.

Aktuell steht Westerwelle bei einer kleinen, noch selbst denkenden Gruppe von Menschen im Fokus der Empörung.

Der Volltrottel verkündete in der „Saarbrücker Zeitung“:

Die Treffsicherheit des Sozialstaates muss größer werden. Ich finde es unerträglich, wenn manche in Talk-Shows erklären, sie lebten vom Sozialstaat und arbeiteten schwarz und noch das Publikum dafür beschimpfen, dass es morgens aufsteht und zur Arbeit geht. Die werden bei uns kein Geld bekommen.

Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit.

Bevor mir noch unterstellt wird, ich hätte dieses Statement des Bundestagsabgeordneten der Versicherungskonzerne AXA und Hamburg-Mannheimer (Hallo Herr Kaiser!) übersehen, will ich auch noch etwas dazu feststellen:

Guido Westerwelle, die Freiheitsstatue der Republik, ist so dumm, das es schon weh tut.

1) Es übersteigt die Möglichkeiten der menschlichen Logik, „staatlich bezahlte Faulheit“ mit Schwarzarbeit zu vereinen.

Entweder man ist faul oder man arbeitet.

Vermutlich sind FDP-Leute auch zu dumm, um ein rohes Ei kaputt zu machen.

2) Noch unlogischer ist es, einer Schwarzarbeit nachzugehen ohne morgens aufzustehen und zur Arbeit zu gehen.

Was ganz pauschal die Möglichkeit ausschließt, sich „ehrlich“ über Leute lustig zu machen, welche morgens aufstehen und zur Arbeit gehen.

Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit.

Doch! Dieses Recht gibt es! Zum Bleistift bei der FDP des Dummschwätzers Westerwelle.

westerwelle_mehrin

Westerwelle mit staatlich bezahlter Faulheit nach der EU-Wahl

Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit.

Guido Hohlbirne legt wert auf den Ausdruck staatlich bezahlte Faulheit.

Offensichtlich scheint es aber allgemein ein Recht auf bezahlte Faulheit zu geben, wenn er das „staatlich“ extra betont.

Alternativ könnte er doch auch sagen:

Es gibt ein Recht auf bezahlte Faulheit.

Wie könnte sie aussehen, diese bezahlte Faulheit?

Nach einem Lottogewinn unter einer Südseepalme liegen und einen kühlen Cocktail aus einer Kokosnuss-Schale schlürfen?

Nö…da käme das „bezahlt“ ja nicht zum tragen.

Im Auftrag der Versicherungskonzerne AXA und Hamburg-Mannheimer in Bundestag und Talkshows herumsitzen und als „Politiker“ Werbung für Privatrenten und -krankenversicherungen machen?

Nö…auch nicht. Denn das ist ja auch (irgendwie) „Arbeit“.

Hmmm…mal überlegen…

*grübel*

*kopfkratz*

*stirnrunzel*

*helle Glühbirne über dem Kopf*

Monopoly!

Die Idee des Uralt-Spieles „Monopoly“ basiert auf der Grundlage des Kapitalismus:

Einkommen durch Besitz.

Einkommen entsteht doch durch Bezahlung, oder?

Beim Monopoly wird die Schlossallee nicht erarbeitet, sondern mit gewonnenem Geld gekauft oder einfach nur im Glücksspiel erwürfelt.

Und der Besitz der Schlossallee berechtigt dann zum Abzocken von Einkommen bei denjenigen, welche das Schicksal mit ihren kleinen bunten Plastefiguren auf eben dieses Spielfeld gebracht hat.

Kapitalismus basiert auf Gier und Dummheit.

Wie entstand der Kapitalismus überhaupt?

Ein gieriger Mensch mit Wahnvorstellungen ergriff sich ein Stück dieses Planeten, zäunte es ein und erklärte es zu seinem „Privatbesitz“.

Ein dummer Mensch kam vorbei und glaubte das.

Ein paar hundertausend Jahre und Kriege später besaßen Wenige alles und Viele nichts.

Und die Wenigen erpressten durch ihren Besitz von den Anderen Zins, Pacht und Rendite.

Das ist die von Westerwelle erlaubte und geförderte bezahlte Faulheit.

Jemand besitzt mehr als er braucht während Andere weniger haben als sie benötigen.

Er stellt sein überflüssigens Vermögen als „Kapital“ zur Verfügung und lässt es sich für die Dauer der Nutzung bezahlen. Er zieht also mehr Geld ab als er jemals gegeben hat.

Nicht weil er arbeitet, sondern weil er der bezahlten Faulheit frönt.

Ein Kapitalist.

Und genau das ist auch der Grund, weshalb Kapitalismus nicht funktioniert.

Ein kleines Rechenbeispiel:

Es wird ein Auto gebaut. Das Auto kostet 10.000 Euro.

Der Arbeiter, der dieses Auto gebaut hat, bekommt davon 5.000 Euro als Lohn.

Er muss also mindestens 2 Autos bauen, um ein Auto kaufen zu können.

Überschuss: 1  Auto im Wert von 10.000 Euro.

Nun kommt der Kapitalist als Eigentümer von Fabrik, Auto und Arbeiter auf die Idee, mit Hilfe einer Preissenkung das überflüssige Auto auch noch zu verkaufen.

Da er weder an Material oder Energie „nachträglich“ sparen kann, muss der Lohn gekürzt werden.

Der Lohn wird halbiert. Von 5.000 Euro auf 2.500 Euro.

Damit wird das Auto 2.500 Euro billiger, also nun 7.500 Euro.

Aber der Arbeiter muss nun 2 zusätzliche Autos herstellen, um sich 1 Auto kaufen zu können.

Der Lohn wird also wieder halbiert, damit der Preis von 7.500 Euro auf 6250 Euro sinken kann.

Der Lohn beträgt nun nur noch 1.250 Euro.

Nun muss unser Arbeiter schon 4 zusätzliche Autos herstellen, um sich 1 Auto leisten zu können.

Problem erkannt? Gut!

In Deutschland will man dieses Problem mit „Export“ lösen. Wir senken die Löhne so tief, bis „unsere“ Autos auch noch in Albanien „wettbewerbsfähig“ sind.

Damit sich die Albaner diese Autos leisten können, geben die Kapitalisten aus ihren unnützen Vermögen großzügig Kredit.

Das funktioniert solange, bis die Zinsen fällig werden.

Dann bricht das Kartenhaus zusammen und Herr Westerwelle und seine Spießgesellen geben den Albanern die Schuld, weil sie „nicht mit Geld umgehen können“ und „über ihre Verhältnisse gelebt haben“.

Aber…ohne diese Eigenschaften der Albaner hätte man weder Autos verkaufen noch Kredite vergeben können. Das Kartenhaus wäre schon viel früher eingestürzt.

Und was machen die Kapitalisten, die nun so jämmerlich „alles verloren haben“?

Die freuen sich ein Loch in den Bauch!

Ja wirklich!

Geld ist Plunder!

Geld ist nur wertloses, bunt bedrucktes Papier. Ein Tauschmittel, mehr nicht.

Wirklichen Wert hat nur nutzbares Kapital.

Man geht also zu den Albanern und nimmt ihnen das Land und die Häuser ersatzweise für die „verlorenen“ Kredite und Zinsen weg. Statt vermehrbarem Geld besitzt man nun nicht-vermehrbares Kapital in Form von Grundbesitz.

Man hat als „ausländischer Investor“ nun also die Macht der Entscheidung darüber, ob auf diesem Grundbesitz Nahrung oder auch garnichts wächst.

Und damit den guten Kapitalisten nicht irgendwelche Gesetze in seiner Macht bremsen, vergibt er seine Kredite nur mit der Auflage nach „investorenfreundlichen“ Reformen.

Genaus so, wie man es von der Weltbank und Horst Köhlers IWF kennt.

Und wenn sich der Pöbel drüber beschwert, hilft Westerwelles FDP dabei, mit Hilfe des Militärs (z.B. in Honduras) wieder kapitalistische Verhältnisse herzustellen.

Und so schließt sich der Kreis…

Recht auf staatlich bezahlte Faulheit

Dieses Recht gibt es. Und es muss es geben!

Ohne dieses Recht wäre man gezwungen, die Produktivität solange zu reduzieren, bis es wertschöpfende Vollbeschäftigung gibt.

Dazu müsste man locker 1000 Jahre historischer Entwicklung rückgängig machen.

Die Alternative „gemeinnützige öffentliche Arbeit“ kommt hingegen auch nicht in Frage. Aus 2 Gründen:

Entweder sie ist produktiv, dann vernichtet sie regulär bezahlte Arbeitsplätze.

Oder sie ist nicht produktiv (Laub harken im Wald für 1 Euro/Stunde). Dann aber degradiert man Menschen zu Objekten, welche in der Hierarchie der Welt noch unterhalb der Tiere angesiedelt sind.

Denn kein einziges Tier auf dieser Welt macht etwas Sinnloses! Nie!

Und schon wieder bekommt ein Großteil der Bevölkerung nicht mit, wie sich das Weltbild der Epoche von 1933 bis 1945 seinen Weg in die Köpfe bahnt.

Mit freundlicher Unterstützung von Westerwelle, Müntefering, Kauder, Hundt, Keitel & Co.

gutsherr

Kapitalismus (neudeutsch: Marktwirtschaft)

.

konvoi_von_erntehelfern

Alternative, die es nicht geben durfte

Auf Volkes eigenem Grund braucht man keine Schlösser, Villen oder noble Herrenhäuser!

Und erst recht keine „Demokraten“ wie Westerwelle… 🙂

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