Siegergeschichte zum 13. August ’61

Sorry…ist schon wieder „etwas“ länger geworden

Alljährlich beglücken uns die Meinungsproduzenten mit ihren Mythen und Legenden zum „Mauerbau“.

Gern verdienen sich „Journalisten“ und „Historiker“ im August ein kleines Extra-Honorar damit, aus der Geschichte des 13. August 1961 ein Grusel-Märchen zu machen.

In diesem Jahr heißt einer dieser Geschichtenerfinder Armin Fuhrer vom Focus.

Er schreibt gern fantasievolle Geschichten…z.B. zur Huldigung des CDU-Rechten Christian Wulff oder eben auch das Märchenbuch „Von Diktatur keine Spur? Mythen und Fakten über die DDR“

Und weil der Führer Fuhrer nebenbei auch noch Focus-Korrespondent ist, darf er seine Fantasien als „Fakten“ auszugsweise über 5 Seiten Focus-Online verbreiten.

Auch diese Lügen sind eine Ware, welche man für 14,90 Euro für jämmerliche 157 Seiten kaufen kann…aber nicht muss.

Am 13. August 1961 sperrte das SED-Regime seine Bürger ein.

Die real existierende Historie belegt allerdings, das die „Mauer“ tatsächlich ein Schutzwall war, welcher kriegslüsternde Nato-Soldaten und ihre Generäle nicht ein- sondern aussperrte.

Vom Herbst 1958 bis Juli 1961 fanden im grenznahen Raum der BRD ständig Nato-Manöver statt. Sie dienten der Vorbereitung eines Angriffskrieges gegen die DDR (und nur gegen sie!) zur „Befreiung der SBZ und Wiedervereinigung Deutschlands durch militärische Besetzung des mitteldeutschen Raumes bis zur Oder-Neiße-Linie“

nato-1961

Die Manöver zur Vorbereitung dieses „begrenzten Krieges als innerdeutsche Angelegenheit“ trugen Namen wie Wallenstein I-III, Side Step, Panzerzug, Ulmer Spatz, Wintershield I und II oder auch Bone Dry.

Ich habe hier nicht alle bekannten Nato-Aktivitäten entlang der Staatsgrenze aufgeführt aber man sieht schon an der kleinen Anzahl, dass die Nato zwischen 1955 und 1961 fast pausenlos damit beschäftigt war, ihre Rolle als „Verteidigungsbündnis“ zu üben.

Warum das Ganze? Die DDR hatte doch nichts…kein Öl, kein Gold, keine Reichtümer als Rohstoffe…

Es waren Leute wie Ernst August Prinz von Hannover, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, königlicher Prinz von Großbritannien und Irland (auch bekannt als Prügelrowdy), welche ihren Grundbesitz und ihre Schlösser zurückhaben wollten. Nach der Annexion der DDR durch die BRD gaben sie sich als hoheitliche „Bodenreform-Opfer“ aus.

Dummerweise existierten Dokumente, nach denen sein Papa aktiver Unterstützer der Nazis war und daher nicht von der DDR enteignet wurde, sondern 1945 vor der Roten Armee geflohen ist.

Zur Zeit der Bodenreform gab es also keinen Landadel mehr in der DDR, welcher noch irgendwelche Besitztümer hatte.

Schon seit 1946 hatten viele Menschen auf dem Territorium der Sowjetisch Besetzten Zone (SBZ) und dann der DDR gezeigt, was sie von dem „planmäßigen Aufbau des Sozialismus“ hielten: nichts!

Und weil sie vom Sozialismus „nichts hielten“, sind sie in den Westen gegangen? Komisch…wo doch selbst die Adenauer-CDU mit dem „Aufbau des Sozialismus“ Wahlkampf (Bild von der Geheimrätin, Danke schön!) machte.

Natürlich verschweigt man heute die Tatsache der West-Ost-„Flüchtlinge“. Dabei bräuchte man bloß die Hamburgerin Angela Merkel Kasner zu fragen, wie sie eine „Mecklenburgerin“ geworden ist.

Zwischen 1946 und dem 13. August 1961, dem Tag des Mauerbaus, verließen rund 3 Millionen Menschen Ostdeutschland.

Boah! 3 Mio Menschen in 15 Jahren! Zieht man davon dann die 2,5Mio Ingenieure, Ärzte, Architekten u.ä. Studierte ab, welche mit Dollar-und D-Mark-Scheinen abgeworben wurden, bleiben unterm Strich nicht viele echte „Sozialismus-Flüchtlinge“ übrig.

aber eben auch ein drastisches Zurückbleiben des „Arbeiter- und Bauernstaates“ gegenüber der prosperierenden Bundesrepublik.

Die DDR hatte 1950 einen Rückstand von ca. 60 % gegenüber Westdeutschland, 1989 gab es noch einen Rückstand in der Produktivität von 44 % je Einwohner.
Das bedeutet aber: es war der DDR-Wirtschaft trotz ihrer Hemmfaktoren immerhin gelungen, mit dem Produktivitätsprung der BRD mitzuhalten und den relativen Abstand Ost-West noch weiter zu verringern. (Quelle pdf).

Weder hatte die DDR negative, noch insgesamt rückständige BIP-Wachstumsraten gegenüber der BRD und die Legende von der „total verschuldeten DDR“ ist überdies amtlich widerlegt.

Die DDR lief im wahrsten Sinne des Wortes Gefahr, zu verblöden und zu vergreisen.

Kommt Ihnen das mit „verblöden und vergreisen“ auch so bekannt vor? Schauen Sie sich doch noch einmal die Reform-Propaganda der letzten 10 Jahre an!😉

Zumal der Grad der Verblödung und Vergreisung im nicht-sozialistischen Gesamt-Deutschland des Jahres 2009 wesentlich gravierender zu sein scheint. Fragen Sie doch mal die „Demografie“-Experten der Wirtschaftsinstitute, Banken und Versicherungskonzerne. (Die Tel.-Nummer vom Raffelhüschen erfahen Sie an der Uni Freiburg).

die Schusswaffe zur Verhinderung einer Flucht zu benutzen.

Hmmm….auch an den Westgrenzen der Bundesrepublik wurden Flüchtlinge erschossen. Zum Bleistift flüchtende Verbrecher, Schmuggler u.ä. Leute. Auch heute noch patroulieren deutsche Grenzschützer bewaffnet in ihren „Bundespolizei“-Uniformen. Waffen-Fetischisten oder Staats-Beamte?

Ausdrücklich hieß es im Erlass des damaligen Ministers für Staatssicherheit Wilhelm Zaisser: „Bei Nichtbefolgung der Anordnung der Grenzstreifen wird von der Schusswaffe Gebrauch gemacht.“

Gibt es irgendwo auf diesem Planeten einen anderen „Schießbefehl“ zwischen 2 feindlich gesinnten Staaten? Was machen die Israelis an der Grenze zu Gaza? Was machen die Pakistaner an der Grenze zu Indien? Was machen die Amerikaner an der Grenze zu Mexiko? Werfen sie den „Flüchtlingen“ Blumen hinterher?

Es kam zu Massenaussiedlungen unter dem Codenamen „Ungeziefer“. Diese Bezeichnung und die Art und Weise, in der Tausende Menschen über Nacht ihre Häuser verlassen mussten, erinnerte an Umsiedlungsaktionen der Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg.

Klaro…die Gleichstellung mit den Juden-Vertreibungen der Nazis darf natürlich nicht fehlen. Obwohl es bekanntlich zwischen „Umsiedlung“ und „Umsiedlung“ einen großen Unterschied gab: zwischen 1933 und 1945 wurde rassistisch „umgesiedelt“ und die neuen „Wohnorte“ hießen „Baracke 15 im KZ Auschwitz“.

Nicht zuletzt arbeiteten 50 000 Ostberliner im Westteil der Stadt, umgekehrt waren es 12 000.

In Westberlin für harte DM arbeiten und im Osten damit ein billiges Leben führen? Wie sang der Oktoberklub damals: Du kannst nicht bei uns und bei Ihnen genießen…

Wäre die Geschichte anders verlaufen und die DDR-Mark wertvoller als die D-Mark gewesen…Adenauer hätte schon 1949 eine Mauer gebaut…mindestens 5m höher.

Ulbrichts Patzer

Auf die Frage einer westdeutschen Medienvertreterin, ob der DDR-Chef beabsichtige, am Brandenburger Tor eine Staatsgrenze zu errichten, antwortete er:

„ Mir ist nicht bekannt, dass eine solche Absicht besteht. Die Bauarbeiter unserer Hauptstadt beschäftigen sich hauptsächlich mit Wohnungsbau, und ihre Arbeitskraft wird dafür voll eingesetzt. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten …“ Ulbricht hatte auf eine Frage geantwortet, die gar nicht gestellt worden war.

Ulbrichts „Patzer“ soll darin bestanden haben, das Wort „Mauer“ verwendet zu haben?

Naja…der Patzer war ein anderer: hauptsächlich mit Wohnungsbau, und ihre Arbeitskraft wird dafür voll ausgenutzt…ääähhmmm… eingesetzt.

Was hätte er auch sonst sagen sollen? Die Wahrheit? Dann wäre die Bundeswehr samt Nato eine Stunde später gemäß dem Nato-Plan Deco II in die DDR einmarschiert zur „Befreiung“.

Dieses Papier präzisierte die Angriffspläne und regelte die Absicherung der Aktion durch die NATO. Während Verbände der Bundeswehr in schnellem Stoß tief in die DDR vordringen, die Oder-Neiße-Grenze erreichen und vollendete Tatsachen schaffen sollten, war vorgesehen, daß die Westmächte Garantieerklärungen an die UdSSR, die VR Polen und die CSR abgeben würden, daß sich die Intervention nicht gegen diese Staaten richte und Leben und Eigentum sowjetischer Staatsbürger in der DDR nicht angetastet würden.

(Quelle: Aussage des (ehemaligen) Bundeswehr-Offiziers Bruno Winzer als mp3)

Ulbricht hatte auf Geheiß Chruschtschows erst abwarten müssen, ob der Westen militärisch einschreiten würde. Doch die Westalliierten waren weit davon entfernt, sie brachten zunächst trotz des Drängens des Westberliner Regierenden Bürgermeisters Willy Brandt nicht einmal eine gemeinsame Protestnote zustande. Sie blieben auch in den folgenden Tagen und Wochen tatenlos. Und wegen Berlin einen Krieg zu beginnen, der zu dieser Zeit nur ein Atomkrieg hätte sein können, kam ihnen nicht in den Sinn.

Als Gegenbeweis ein Foto vom Oktober(!) 1961:

oktober_61

So sehen also „tatenlose“ Nato-Panzer des US-Militärs aus. Es ist doch offensichtlich, dass niemand mit einer solchen Angriffs-Simulation einen Krieg provozieren kann, oder?

Westberlin war von nun an eine abgeriegelte Insel im sozialistischen Osten. Die Mauer wurde zum Symbol der Teilung Deutschlands und der Welt.

Das mit der „abgeriegelten Insel“ haben westliche Regierungen und ihre Geheimdienste nie verkraftet. In den folgenden Monaten wurden hunderte BND-Agenten und Saboteure in der DDR aufgespürt und festgenommen, denen der „Rückweg“ nun versperrt war.

Die „Kundschafter des Friedens“ hatten sich bekanntlich Zugang zu den Hauptquartieren der Nato und des BND verschafft.

Defa-Film „for eyes only – streng geheim“:

Der mit großem Aufwand entstandene, spannend inszenierte und hervorragend gespielte Agententhriller beruht auf authentischen Ereignissen des Jahres 1960/61.

DVD bei amazon.de

Die Mauer in Berlin war ein Kind der SED, das mit dem Segen Moskaus zur Welt kam. Die Bundesrepublik trug keine Schuld an ihr.

Sicher nicht. Die Bundesrepublik hatte den Beton schon mit der einseitigen „Währungsreform“ angerührt.

So war auch die Behauptung der SED, die Mauer sei ein „Antifaschistischer Schutzwall“, der die DDR gegen Angriffe durch die Bundesrepublik schützen müsse, eine absurde Verkehrung der Tatsachen.

Absurde Verkehrung von Tatsachen? Hehe…wer hier wohl…

Die Mauer hatte nur einen Grund: Sie sollte die Bürger der DDR daran hindern, in den Westen zu gelangen. Nichts zeigte das besser als die Tatsache, dass alle Grenzanlagen mit Selbstschussanlagen, Schießbefehl, Minenfeldern und Wachtürmen nach innen ausgerichtet waren – nicht in das Gebiet des „Klassenfeindes“.

Wow…welch „intelligenter“ Beweis! Ich bin beeindruckt.

Naja…nicht wirklich. Hätten die Anlagen zur Grenzsicherung auf der vom Westen zugänglichen Seite gelegen, hätte es schließlich keinen Schutz vor Saboteuren, „Märtyrern“ oder auch Nato-Panzern gegeben. Aber solche Gedanken sind in der Siegergeschichte schlicht verboten.

1709-mal schossen nach deren Statistik (Westberliner Polizei) Grenzsoldaten auf Flüchtlinge, von denen mindestens 119 verletzt wurden. Nach aktuellen Forschungen starben an der Mauer mindestens 175 Menschen bei dem Versuch, in den Westen und damit in die Freiheit zu gelangen.

Ahja…allein in Berlin wurde in mehr als 90% der Grenzverletzungen daneben gezielt. Da bleibt von der Mauerschützen-Legende nicht viel übrig.

Wir beachten hier nicht weiter die Tatsache, das jeder „Flüchtling“ genau wusste, das die Grenze ein militärischer Sperrbezirk war, das überall auf den Schusswaffengebrauch hingewiesen wurde und die Grenzer aus leidvoller Erfahrung nicht davon ausgehen mussten, dass diese Flüchtlinge unbewaffnet waren und nur aus dem „Drang zur Freiheit“ alle Aufforderungen zum Stehenbleiben ignorierten überhörten.

Beispiel Werner Weinhold:

Werner Weinhold flüchtete in voller Montur, fuhr mit gestohlenen Autos an die Grenze. Im Grenzstreifen bei Hildburghausen wurde er nach seiner Darstellung von Grenzsoldaten angerufen und gab daraufhin etwa 30 Schuß aus seiner Maschinenpistole ab.

Der „DDR-Flüchtling“ Werner Weinhold tötete dabei den Gefreiten Klaus-Peter Seidel und den Soldaten Jürgen Lange am 19. Dezember 1975.

Die Justiz des „Rechtsstaates“ BRD vertreten durch das Landgericht Essen sprach den Doppelmörder Weinhold frei. Begründung: Tötungsdelikte im Ausland werden von der BRD nicht verfolgt.

Erst nach Protest der DDR wurde das Verfahren wieder aufgenommen und Weinhold saß wegen des Doppelmordes 3,5 Jahre im Gefängnis.

StGB § 211: (1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

Fakt 1: DDR-Grenzer waren offensichtlich „minderwertiges Leben“

Fakt 2: Die Anerkennung der DDR durch die „BRD“ erfolgte auch in der Justiz „nach Bedarf“.

Fakt 3: Niemanden störte es, dass der Freispruch gemäß „Nichtanerkennung der DDR“ durch das Grundgesetz verfassungswidrig war.

Heim ins Reich…

.

Die (in der Siegerschichte) unbekannten Maueropfer:

  • Paul Sager († 10. November 1948)
  • Gerhard Hofert († 3. August 1949)
  • Fritz Otto († 1. September 1949)
  • Siegfried Apportin († 2. Juli 1950)
  • Herbert Liebs († 21. Februar 1951)
  • Werner Schmidt († 2. März 1951)
  • Heinz Janello († 2. März 1951)
  • Rudolf Spranger († 7. August 1951)
  • Manfred Portwich († 27. Oktober 1951)
  • Ulrich Krohn († 16. Mai 1952)
  • Helmut Just († 30. Dezember 1952)
  • Waldemar Estel († 3. September 1956)
  • Jörgen Schmidtchen († 18. April 1962)
  • Manfred Weiss († 19. Mai 1962)
  • Peter Göring († 23. Mai 1962)
  • Reinhold Huhn († 18. Juni 1962)
  • Rudi Arnstadt († 14. August 1962)
  • Günter Seling († 30. September 1962)
  • Siegfried Widera († 8. September 1963)
  • unbekannter Volkspolizist († 15. September 1964)
  • Egon Schultz († 5. Oktober 1964)
  • Hans-Adolf Scharf († 10. Juni 1966)
  • Rolf Henniger († 15. November 1968)
  • Lutz Meier († 18. Januar 1972)
  • Klaus Peter Seidel und Jürgen Lange (Beide † 19. Dezember 1975; erschossen durch den fahnenflüchtigen NVA-Soldaten Werner Weinhold)
  • Ulrich Steinhauer († 4. November 1980)
  • Klaus-Peter Braun († 1. August 1981)
  • Eberhard Knospe († 5. Mai 1982)
  • Uwe Dittmann († 22. März 1985)
  • Horst Hnidyk († 3. August 1989)

Die bundesdeutsche Siegergeschichte lautet:

Das letzte Opfer an der Mauer war Chris Gueffroy am 6. Februar 1989.

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5 Kommentare - “Siegergeschichte zum 13. August ’61”

  1. Frischgesell Says:

    Verlogenes Gesock – Geschichtsfälscher!


  2. […] 49 Jahren ließ die DDR-Führung die NATO-Angriffspläne „Deco II“ (intern)  veröffentlichen und verhinderte damit „den begrenzten Krieg zur Befreiung […]

  3. Turbo Says:

    Der letzte Tote, Horst Hnidyk, wo und woran ist er
    denn in Verbindung mit der Mauer ums Leben gekommen
    am 3. August 1989? Besoffen vom Turm gefallen oder
    was genau, bitte Butter bei die Fische, sonst glaube ich es nicht, daß auch Ex-DDRler womöglich zurückgeschossen haben, wenn auf sie geballert wurde.

    Weiß das wer?
    Bitte um Aufklärung.

  4. Fachdozent Says:

    Hier ist einer der glaubt mit historischen Fakten gegen die Dummheit der Welt anzukommen.

  5. herbann Says:

    Prima, wie die objektiven Kriterien einer Wahrheit, also Raum und Zeit in den Vordergrund gerückt sind, und subjektives fast scheinbar verschwindet.


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