Reiche definieren Armut selbst

Deutschland besitzt eine neue Landkarte. Die Armutskarte des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

In dieser Landkarte sind die einzelnen Bundesländer aufgeführt mit Angaben zum Anteil der Armen an der Gesamtbevölkerung.

armutskarte

In Zeiten, in denen der Begriff „soziale Unruhen“ wieder auf der Tagesordnung steht, ist eine solche Karte natürlich in der herrschenden Klasse der Reichen und Superreichen unbeliebt.

Ihre Nervosität steigt eh schon an, da sich der Pöbel nicht in Demut dem „Sachzwang“ beugen will, seinen Arbeitsplatz zu Re-Finanzierung der Spielsucht der Kapitalbesitzer (z.B. Merckle, Schaeffler, Porsche usw) zu opfern.

Also macht man, was man immer macht: Man beauftragt seine Medien, die Definition von Armut solange zu verbiegen, bis es keine Armut mehr gibt.

Beispielhaft für diese mediale Volksverblödung steht (wieder einmal) Springers BILD. Aber auch fast alle anderen Medien von A wie ARD bis Z wie Zeit schließen sich dieser Propaganda an.

Entgegen der real existierenden Realität lassen die Reichen in ihren Medien die Armutsgrenze per „Durchschnittseinkommen“ definieren. Man trägt offensichtlich die Hoffnung in sich, die Zielgruppe dieser Volksverblödung (Wer könnte das wohl sein?) bemerkt nicht den Unterschied zwischen Durchschnittseinkommen und Medianeinkommen.

BILD schreibt dann auch befehlsgemäß:

Kommen morgen tausend neue Millionäre nach Deutschland, steigt das Durchschnittseinkommen – und wir haben rechnerisch noch „mehr Arme“, die darunter liegen. Verlassen tausend Millionäre das Land, sinkt plötzlich auch die Zahl der „Armen“.

Mit Blick auf die Armutskarte wird dann auch klar: In Bayern und Baden-Württemberg gibt es also keine Millionäre und Milliardäre, weil sie (fast) alle nach Meck-Pom und Sachsen-Anhalt ausgewandert sind. Arme Südländer!

Die Milliardärsdichte im Osten muss besonders hoch sein, da in Ostdeutschland weniger Menschen insgesamt leben als die Südländer Wähler zwischen 30 und 40 Jahren haben.

Eine ziemlich bescheuerte Vorstellung, nicht wahr? Während am Starnberger See lauter Obdachlosenasyle zu bewundern sind, kann man im reichen Osten vor den Filialen von Feinkost-Käfer keinen freien Parkplatz für seinen RollsRoyce finden! Welch soziale Ungerechtigkeit!

Daran ändert auch keine Statistik etwas, die Armut wahllos definiert, um Gleichmacherei zu rechtfertigen.

Selbstverständlich nuss auch BILD im Auftrag der HartzIV-Empfängerin Friede Springer den Knüppel „Sozialneid“ mit dem Begriff „Gleichmacherei“ aus dem Sack holen. Damit auch jeder weiß, das „Armut“ nicht das Resultat kapitalistischer Machtverhältnisse in Wirtschaft und Politik ist, sondern eine Erfindung sozialneidischer Unruhestifter.

Durchschnitt vs. Median

Beim Durchschnittseinkommen werden alle Einkommen addiert und dann durch ihre Anzahl geteilt. Mathematik in der 3. Klasse.

Beim Median-Einkommen wird anders gerechnet: Man ermittelt eben nicht alle Einkommen, sondern nimmt die oberen und unteren 20% der Einkommen aus der Berechnung heraus. Somit beträgt das maximale Einkommen in der Statistik etwa 3500Euro/Monat. Das Durchschnittseinkommen der verbleibenden 60% in der Mitte dient dann den Statistikern als Grundlage.

Die ärmere Hälfte hat höchstens, die reichere Hälfte mindestens das Medianeinkommen.

Damit werden Einkommen aus Arbeit stärker gewichtet als Einkommen aus Vermögensbesitz.

Aber das ist den Kapitalisten natürlich unangenehm. Sie wollen weiter den Glauben verbreiten, das Arbeitseinkommen eine von ihnen gewährte Wohlfahrtsleistung ist, während sie selbst als „Eliten und Leistungsträger“ bis zur völligen Erschöpfung für ihre Millionen und Milliarden arbeiten.

Natürlich dürfen auch die allseits berüchtigten bekannten „Experten“ nicht fehlen:

Michael Bräuninger vom Hamburger Institut HWWI: „In Regionen mit niedrigeren Einkommen sind auch die Lebenshaltungskosten niedriger, z. B. Mieten. Die Menschen verdienen zwar weniger, müssen aber fürs tägliche Leben auch weniger zahlen“

Das „Hamburger Institut HWWI“ ist nichts anderes als die faschistische Proppagandafestung des Herrn Straubhaar.

Diese Aussage ist eine typische Nebelkerze. Theoretisch(!) sollte es nach marktwirtschaftlicher Heilslehre so sein, das sich Preise an der Kaufkraft orientieren.Die Existenz eines „Bundeskartellamtes“ beweist allerdings, das nicht die Kaufkraft, sondern auschließlich der höchstmögliche Profit die Preisfindung bestimmt. So steht es übrigens auch in allen Lehrbüchern der Marktwirtschaft.

Meck-Pom gehört zu den „strukturschwachen Regionen“. Dieser Begriff bedeutet nicht nur einen Mangel an Produktionspotenzial und Arbeitsplätzen, sondern auch einen Mangel an „Wettbewerb“. So werden dann auch ganze Landstriche von Konzernen wie Edeka beherrscht, während sich andere Handelkonzerne bevorzugt in den größeren Städten bzw. im „Berliner Speckgürtel“ tummeln.

Allein schon der Transport- und Logistikaufwand in derart entvölkerten Regionen macht jedes Niedrigpreis-Angebot zu reinem Wunschdenken.

Der zweite „Experte“ Fachmann Roland Döhrn kommt vom RWI. Dem „Institut“ der Wirtschaftsverbände:

„Dadurch ergibt sich eine komische Situation: Selbst wenn jeder Bundesbürger 1000 Euro mehr im Monat zur Verfügung hätte, würde der Anteil der Armen hierzulande kaum sinken.“

Achjaaaa… wie herrlich primitiv können doch Experten Fachmänner sein!

Die Aussage des Herrn Döhrn ist schon allein deshalb völliger Unsinn, weil die Wirtschaft keine Millisekunde zögern wird, um in einem entsprechendem Umfang die Preise, Mieten und Kreditzinsen zu erhöhen.

Der Staat würde in neoliberaler Tradition die Gegenfinanzierung über eine weitere Erhöhung der Mehrwertsteuer vornehmen.

Wie gewonnen…so zerronnen.

Das hat aber nichts mit statistischen Verfahren zu tun, sondern ausschließlich mit kapitalistischen Machtverhältnissen!

Ohne diesen Zustand wäre mit 1000 Euro mehr Einkommen die Armut in Deutschland ganz einfach abgeschafft.

Es ist ja nicht so, dass das Geld dafür nicht da wäre…es wird nur ständig in die Taschen der Oberen Zehntausend gestopft, welche davon keine soziale Gerechtigkeit, wohl aber „Experten“ wie Döhrn finanzieren.

Fachmann Roland Döhrn ist beim RWI der PR-Agent „Konjunkturexperte“.

Seine Aufgabe ist es, regelmäßig in den Medien das Märchen zu erzählen, das Lohnerhöhungen jeglicher Art den unvermeidlichen Weltuntergang zur Folge haben.

Das RWI wird im neofaschistischen Deutschland unter der Diktatur des Kapitals selbstverständlich als „gemeinnützig“ eingestuft.

Wie die „gemeinnützigen“ Positionen und Empfehlungen des RWI aussehen, kann man sich auf deren Homepage hier ansehen.

median_einkommen

Als Milliardär würden Sie Ihre Medien doch auch anweisen, das Durchschnittseinkommen (gelb) und nicht den Median (rot) als Quelle der Armutsdefinition darzustellen, oder?

Wäre doch toll, wenn die Leute glauben würden, dass eine Absenkung der Einkommen ein Mittel zur (statistischen) Armutsbekämpfung ist… 🙂

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4 Kommentare - “Reiche definieren Armut selbst”

  1. Michael V Says:

    1. Der Glaube, dass „Arme“ deshalb arm seien, weil die Reichen reich sind, ist ein sozialistisches Ammenmärchen, da Wirtschaft eben kein Nullsummenspiel ist. Sonst wäre auch jeder Handel Unsinnig („Wer tauschen will, will bescheißen!“), da dann der Gewinn des Einen automatisch der Verlust des Anderen ist. Wer glaubt, der „ausbeutende Unternehmer“ würde ihn betrügen, möge die Handgriffe, welche er bisher in seiner Firma vor nahm, doch einfach in seiner eigenen Garage erledigen und zusehen, dass er diese eigenen Erzeugnisse mit mehr Gewinn verkauft. Wenn er das NICHT kann, dann erkennt er möglicherweise auch die Leistung des Unternehmers.
    2. Wenn jeder 1000 € mehr hätte, dann würde dies ENTWEDER durch Enteignung der bösen „Reichen“ realisiert, was zu einem gewaltigen Einbruch der Investitionsmittel führen würde, denn diese Reichen hatten die Mittel nicht unter ihrem Kopfkissen, sondern als Kapital investiert. Verteilt würde das Meiste hingegen verkonsumiert, was notwendiger- und logischerweise die Preise in die Höhe treiben MUSS. Das liegt eben daran, dass unser Geld keinen eigenen Wert hat, sondern nur den Wert des zu verteilenden wiederspiegeln kann. Wenn zunächst aus dem investierten Kapital Mittel entzogen werden und diese zum Verfrühstücken bereit gestellt werden, dann ist das Geld weniger Wert geworden und DESHALB steigen dann auch die Preise. Wenn die Gewerkschaften alle einen höheren Lohn durchsetzen, dann müssen diese Löhne übrigens ebenfalls eingepreist werden, weshalb unterm Strich nichts Übrigbleibt, zumal der Unternehmer BRUTTO bezahlen und somit einpreisen muss, der Arbeitnehmer aber nur NETTO mehr in der Tasche hat!
    3. Die Existenz eines Kartellamtes beweist genauso wenig die Notwendigkeit, wegen „Marktversagen“ gegen Kartelle und Monopole vorgehen zu müssen, wie die Inquisition die Existenz von Hexen bewiesen hat.
    4. „Kapital“ ist, wenn ich 50€ nicht verkonsumiere, sondern eine Schaufel davon Kaufe, damit mein Arbeiter besser arbeiten kann als mit den Pfoten. Durch die deutliche Steigerung seiner Produktivität gibt es mehr zu verteilen, eben auch an den Arbeiter selber. Wenn ich 50000€ nehme, und einen Bagger kaufe, gibt es eben noch mehr zu verteilen, soviel zum „bösen Diktat des Kapitals“, von dem wir alle leben.
    5. Die Aufteilung des Mehrwertes wiederum erfolgt einzig und allein nach der Knappheit der erfolgten Leistung. Einen „gerechten“ Lohn kann es genauso wenig geben wie einen gerechten Preis. Die Knappheit entscheidet. Und nur diese kann auch die Lenkung der Ressourcen regeln, keine staatliche Kontrollstelle und keine Gewerkschaft und übrigens auch keine Konzernzentrale. Man kann diesen Regelkreis zwar durch Zwang außer Kraft setzen, nicht jedoch die zu Grunde liegenden logischen Gesetze. Wenn man das Tut, und sich, wie es nationale wie internationale Sozialisten fordern, von der „Knechtschaft“ des Kapitals befreit, dann erhält man die Miss- und Mangelwirtschaft, welche bereits von Ludwig von Mises in den Zwanzigern vorher gesagt wurde und die man dann auch in der DDR und UDSSR Bewundern konnte. Die Argumentation hierzu ist wunderbar in dem Werk „Die Gemeinwirtschaft“ zusammengefasst. Hier ist im Übrigen auch erklärt, weshalb es gerade die staatlichen Eingriffe sind und nicht der Kapitalismus, welche in unserem Samtpfotensozialistischen System solche Missstände (z.B. Arbeitslosigkeit) gerade verursachen.

    6. „Armut“ bedeutet in nichtdekadenten Gesellschaften einen existenziellen Mangel, z.B. an Kleidung, Wohnung oder Nahrung. Alles andere ist individuelle Privatsache. Solange er von seinem Nachbarn nicht bestohlen oder betrogen wurde, geht ihn der Wohlstand seines Nachbarn absolut nichts an. In Südafrika hat man übrigens damit begonnen, die Reichen (weißen) Gutsbesitzer zu enteignen bzw. tot zu schlagen. Ergebnis: das Selbe wie damals in Russland. Bittere Armut und sozialer Abstieg der breiten Masse, da die Leistungsträger nun eben die Leistung nicht mehr tragen und die Armen DESSHALB Arm waren, weil SIE auch mit dem Vermögen der Reichen es nicht bringen (sonst wären SIE nämlich die Reichen). Goethe rät dem (sozialistischen) Neider, er solle sich doch einfach einen Strick nehmen. Der hält und trägt und man merkt, dass der eigene Neid auf die Arbeitsfrüchte des Nachbarn bald nachlassen wird.

  2. wareluege Says:

    Ist zwar angefüllt mit reichlich neoliberalem Nonsens, aber ich gebe diesen Kommentar zur allgemeinen Belustigung trotzdem frei.

    Bemerkenswert finde ich Punkt 4, welcher sich nachweisbar weit ausserhalb der Realität befindet.
    Ackermännchen hat an die Eigentümer (Kapitalisten) der Deutschen Bank gerade 5 Milliarden Euro augezahlt. Welche Leistung haben selbige Dividendenempfänger dafür erbracht?
    Wer wurde für seine Leistung NICHT bezahlt, damit diese 5 Milliarden „übrig“ waren?

  3. Michael V Says:

    1. Gegenfrage: Sie wollen auf ihrem Hof einen Graben ausheben. Ihr Nachbar verfügt über einen kleinen Bagger, den er Ihnen zur Verfügung stellt. Hierdurch haben Sie sich zwei Wochen Schufterei mit Schaufel und Spaten gespart und den Graben in wenigen Stunden gegraben. Welche Leistung erbrachte Ihr Nachbar?

    2. Wer wurde für seine Leistung nicht bezahlt? Welch unsinnige Frage! Falls Sie nicht auf Ihrem Hof den Graben buddelten, sondern auf Rechnung für einen Kunden, dann können Sie von den Einnahmen Ihren Nachbarn eine „Dividende“ in Form eines Anteils am Gewinn auszahlen. Der Bagger ist nichts anderes als eine Kapitaleinlage. Er hätte Ihnen auch eine Kapitaleinlage in Form von 50000€ bezahlen können und Sie hätten sich den Bagger selber gekauft. Das liefe jedoch auf dasselbe hinaus. Der mit mehr Kapital ausgestattete Arbeitsplatz ist produktiver und erwirtschaftete mehr zum Verteilen. Mit der Schaufel würden Sie pro Monat deutlich wenig erwirtschaften. Auf die Bedürfnisse des Kunden würden schlechter (langsamer) befriedigt. Das Absurde am Sozialismus bzw. am Kommunismus ist doch schon, dass bereits die Wertschöpfung nicht begriffen wird, von Grenznutzenlehre und damit verbundener Werterelativität ganz zu schweigen.

    3. Berechtigt ist hingegen die Kritik am existierenden Geldsystem, welches seit ca. 100 Jahren nicht mehr voll bzw. aktuell überhaupt nicht mehr gedeckt ist (Fiat Money). Hierdurch können Staaten in Kooperation mit Banken aus dem Nichts Geld schöpfen, was wiederum zur Inflation und Fehlallokation von Kapital führt. Viele Verwerfungen, welche von nationalen wie internationalen Sozialisten dem „Kapitalismus“ zur Last gelegt werden, haben ihren Ursprung im ungedeckten Geldsystem, welches viele vorher funktionierende Regelmechanismen außer Kraft setzte, z.B. ein von Angebot und Nachfrage abhängiger Zins. Dieser ist wichtig, um ein der momentanen Situation angepasstes Verhältnis von Konsum und Investition zu Regeln. Neoliberale haben seit Keynes die Auffassung, dass der Staat bzw. die Zentralbank durch die Manipulation des Zins die Wirtschaft „an kurbeln“ könne. Wir Klassisch-Liberale hingegen vertreten die Auffassung, dass in Wirklichkeit hierdurch nur ein kurzfristiges Konjunkturstrohfeuer entzündet wird und es zur Fehlallokation von Ressourcen kommt, was notwendiger Weise die nächste Rezession vorprogrammiert. Neoliberale (Keynesianer) hingegen halten diesen Zyklus für „gottgegeben“.

    4. Ihr nationalen- wie internationalen Sozialisten solltet statt euch zu Belustigen vielleicht ein wenig mehr lesen. Übrigens sehr gnädig, dass hier auch nichtgleichgeschaltete Meinungen „zur allg. Belustigung“ (nicht etwa zur allg. Diskussion!) veröffentlicht werden. Das ist immerhin schon ein Schritt weg von der Genickschussanlage, die jedes Argument schlägt.

  4. wareluege Says:

    1. keine.
    Leistung ist das Produkt aus Arbeit und Zeit. Jeder Gewinn, welcher nicht die Maschinen-Kosten deckt, ist leistungsloses Einkommen.

    2. Der Kunde. Für das Geld, welches dem Nachbarn als Dividende/Rendite dient, erhält er keinerlei Gegenleistung.
    Er hat dieses Geld also „für nichts“ erarbeitet.

    3. Neoliberale als Keynesianer zu bezeichnen ist schon etwas frech. Schließlich bekommen wir seit der Neuen Sozialen Marktwirtschaft ständig vorgebetet, mann müsse in der Krise nur kräftig sparen und die Löhne senken, damit dann von irgendwo ein Aufschwung mit Wachstum herkommt.
    Das linksradikal-kommunistische Ifo-Institut des Prof. UnSinn hat bereits in der Vergangenheit mehrfach bestätigt, „dass entgegen vorherigen Annahmen“ Konjunkturprogramme keineswegs „Strohfeuer“ sind. Es kommt halt nur darauf an, was man unter „Konjunkturprogramm“ versteht.
    Wenn man in einem milliardenschweren Steuergeschenk an Hotelbesitzer allerdings eine „Wachstumsbeschleunigung“ vermutet, kann es mit klassisch-liberalem (oder heißt das heute klassisch-korruptem?) Sachverstand nicht weit her sein.
    4. Jaja… „Genickschussanlage“…alles klar.


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