Holocaust-Theater

Seit einiger Zeit herrscht heftige Empörung über den Sektenführer Ratzinger und seinen merkwürdigen Freundeskreis. Einer seiner Freunde hat erklärt, er würde nicht an die Existenz des Holocaust glauben und wurde prompt von allen Seiten als Antisemit, Rechtsradikaler usw. dargestellt. Auch Ratzinger bekam verbale Prügel, obwohl er nichts weiter getan hat als sonst auch: andere Religionen provozieren um sich dann als Opfer derer Verteidigung darzustellen. Ganz gern wird die Reaktion der anderen Religionen als „radikale Christenfeindlichkeit“ dargestellt.

Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie: Bis heute verlangt man im „toleranten Westen“ eine Strafbarkeit christlicher Blasphemie. Bekannt durch einige Vorschläge des Amigo Stoiber und der päpstlichen BILD. Moslems verkloppen ist scheinbar gut…aber wenn die sich wehren, soll der Scheiterhaufen wieder aufgebaut werden. Man gönnt seinem eigenen religiösen Rassenwahn ja sonst nichts…

Zurück zur Holocaust-Leugnung

Im Unterschied zu vielen anderen Ländern ist Holocaust-Leugnung in Deutschland eine Straftat.

§130 StGB sagt:

(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

Urteil des BVerfG vom 13.04.1994, Az. 1 BvR 23/94:

„eine Tatsachenbehauptung, die nach ungezählten Augenzeugenberichten und Dokumenten, den Feststellungen der Gerichte in zahlreichen Strafverfahren und den Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft erwiesen unwahr ist. Für sich genommen genießt eine Behauptung dieses Inhalts daher nicht den Schutz der Meinungsfreiheit.“

Ich halte die Strafbarkeit durch den Begriff „leugnet“ im Gesetz für falsch und schließe mich der Auffassung des Bundesverfassungsgerichtes an.

Warum ist die Strafbarkeit der Leugnung falsch?

Dieser Paragraph entspricht nicht dem gesunden Menschenverstand (so ich einen solchen besitze), sondern dem Willen, dem deutschen Volk (für selbiges gilt dieses Gesetz) mit allen Mitteln einen latenten Antisemitismus anzuhängen.

Dabei ist Holocaust-Leugung keine strafbare Handlung im eigentlichen Sinne, sondern Zeichen einer tiefen geistigen Verwirrung. Die Medizin würde so etwas vielleicht Schizophrenie o.ä. nennen. Holocaust-Leugner gehören nicht ins Gefängnis, sondern in eine Gummizelle.

Stellen Sie sich vor, Sie rauben eine Bank aus: Sie stehen am Bankschalter, Strickmütze über dem Gesicht, Pistole in der Hand und plötzlich stürmt die Polizei herein und nimmt Sie fest.

Eine eindeutige Situation, oder? Es gibt Zeugen, es gibt Videobänder der Bank mit Ihrer Tat und die Polizei hat Sie verhaftet.

Aber was passiert, wenn Sie die Tat leugnen? Wenn Sie gegenüber der Polizei und dem Gericht vehement abstreiten, während eines Bankraubes erwischt und verhaftet worden zu sein?

Die Leugnung der zweifelsfrei stattgefundenen Tat bringt Sie nicht in den Knast, sondern in eine Irrenanstalt. Und zwar für immer (wegen der Pistole).

Holocaust-Leugner werden aber anders behandelt: Obwohl der Holocaust von gesunden Menschen nicht geleugnet werden kann, unterstellt man diesen Geisteskranken, sie wären voll zurechnungsfähig und damit straffähig. Nach ein paar Monaten oder Jahren Knast lässt man sie dann wieder auf die Gesellschaft los. Obwohl Realitätsverweigerung und -verleugnung anerkannte geistige Störungen sind.

Aber Geisteskranken könnte man keinen Antisemitismus-Vorwurf machen. Und nur darum geht es. Denn in Deutschland will man „bis in alle Ewigkeit“ an der Erbschuld des 3. Reiches festhalten.

Die führende Rolle am Missbrauch des Holocaust in eigenem Interesse spielt der „Zentralrat der Juden in Deutschland“. Diese Organisation wurde am 19. Juli 1950 in Frankfurt am Main gegründet. Als ihre Hauptaufgabe betrachtete die Organisation in den ersten Jahren, auf die Gesetzgebung zur Wiedergutmachung des nationalsozialistischen Unrechts einzuwirken. Später wurden der Kampf gegen den Antisemitismus, die Unterstützung einer Annäherung zwischen Deutschland und dem Staat Israel und die Förderung der Arbeit der Mitgliedsgemeinden und Landesverbände zu wichtigeren Aufgaben; ebenso der Einsatz für das gegenseitige Verständnis von Juden und Nichtjuden. (siehe Wikipedia).

Ein ziemlich umfangreiches Aufgabenpaket. Der Zentralrat erhält jährlich aus einem Staatsvertrag Zuwendungen in Höhe von 3 Millionen Euro jährlich.

Was stört mich nun dabei?

Hier werden einer selbständigen unabhängigen Religionsgemeinschaft inakzeptablke Sonderrechte ausserhalb der Demokratie zugestanden. Man beansprucht für sich das Recht, innerhalb der Gesetzgebung Privilegien für Juden einzubinden mit Hinweis auf die Pflicht zur Wiedergutmachung des Nazi-Unrechtes.

Diese Situation wird in Deutschland anerkannt und akzeptiert.

Wieso eigentlich? Waren die Juden die einzigen Opfer der Nazis? Wer setzt sich ein für die Opfer und Familien der von den Nazis verfolgten und umgebrachten Kommunisten, Sozialdemokraten, Pazifisten, Christen, Sinti und Roma?

Bei den Kommunisten ist die Sache einfach: Sie gelten damals wie heute als Staatsfeinde ohne Anspruch auf Rehabilitation und Wiedergutmachung. In ähnlicher Ignoranz behandelt man die anderen Opfer faschistischer Gewaltherrschaft zwischen 1933 und 1945.

Können Sie sich noch an die verbrecherische Schamlosigkeit erinnern, als den Zwangsarbeitern der deutschen Wirtschaft eine Entschädigung zukommen sollte? Man spielte jahrelang auf Zeit, um die Zahl der Empfänger durch altersbedingtes Ableben zu verringern. Erst als die ehemaligen Zwangsarbeiter und ihre Hinterbliebenen damit drohten, deutsche Konzerne in den USA zu verklagen, gründete man einen „Entschädigungsfond“, aus dem dann ein paar Euro Almosen ausgezahlt wurden. Mit Händen und Füßen wehrten sich deutsche Politik und deutsche Wirtschaft dagegen, Verantwortung zu übernehmen.

Bei den jüdischen Opfern benahm man sich anders: Da gilt die Pflicht zur Schuldtilgung bis heute, obwohl weder Zentralrat noch Israel jemals die Möglichkeit einer Schuldtilgung erklärt haben.

Kaum ein Täter von damals ist heute noch am Leben. Unterstellen wir mal, ein damaliger Täter wäre ab einem Alter von 20 Jahren im vollem Bewusstsein des Unrechtes des Holocaust gewesen. Dann wäre er heute mindestens 85 Jahre alt. Die Zahl der tatsächlich Verantwortlichen ist also sehr überschaubar. Und trotzdem wird ein ganzes Volk bis heute dieser Schuld unterworfen. Im Jahr 2007 betrug die durchschnittliche Lebenserwartung neugeborener Jungen übrigens gerade einmal 76,6 Jahre.

Mit dieser künstlich hergestellten Schuld in jenen Generationen, welche es zur Zeit des Holocaust noch nicht gegeben hat, wird (bewusst oder unbewusst) der Zentralrat (wie auch der Staat Israel) zu einer treibenden Kraft des Antisemitismus. Erst ein normaler Umgang mit Juden und dem Staat Israel entzieht den antisemitischen Judenhassern die Grundlage ihrer (geistes)kranken Ideologie.

Deutlich wird der jüdische Missbrauch des Holocaust jedes Mal, wenn Kritik an der israelischen Politik geübt wird. Man setzt sich prinzipiell nicht mit dieser Kritik auseinander, sondern holt gleich die „Holocaust-Keule“ heraus, unterstellt dem Kritiker eine antisemitische Gesinnung und besteht darauf, dass der Holocaust bis heute dem Staat Israel das Recht verleiht, sich über jegliche Moral und jegliches Recht hinwegzusetzen.

Die Rhetorik, mit welcher der Zentralrat (inkl. Medien und Politik) den Staat Israel als „typisch jüdisch“ darstellt, führt unweigerlich dazu, das einfach gestrickte Menschen tatsächlich die israelische Politik mit „Judentum“ gleichsetzen. Die Distanz zwischen real existierenden „israelischen Verbrechen“ und nicht existierenden „jüdischen Verbrechen“ wird durch den Zentralrat, die Medien und ihre Politiker ganz bewusst aufgehoben. Der daraus entstehende Antisemitismus liefert wiederum die Legitimation für die Privilegierung des Judentums gegenüber anderen Religionen sowie des Staates Israel gegenüber anderen Staaten auf diesem Planeten.

Zum Beispiel dem Iran:

Im Jahr 2006 fand im Iran eine von deutschen Medien so genannte „Holocaust-Konferenz“ statt. In allen Medien wurde sich darüber heftigst aufgeregt, dem Iran Anstisemitismus unterstellt und darüber „berichtet“, auf dieser Konferenz solle der Holocaust geleugnet werden.

So ziemlich alles an dieser (bis heute andauernden) „Berichterstattung“ ist falsch.

Es ging bei dieser Konferenz nie darum den Holocaust zu leugnen. Das hat dort niemand getan. Ganz im Gegenteil: Wie Stern und Spiegel damals gemeinsam erklärten, ging es im Iran um die wissenschaftliche Erörterung der Frage, ob der islamischen Welt durch den in Deutschland stattgefundenen Holocaust irgendwelche Verpflichtungen auferlegt werden können. Zum Beispiel die Pflicht, sich dem Staat Israel (wurde erst 3 Jahre nach dem Ende des 3. Reiches gegründet) zu unterwerfen sowie die Handlungen der Zionisten im Nahen Osten widerspruchslos zu dulden.

Natürlich war das Ergebnis eindeutig: Da kein einziger arabischer Staat je am Holocaust beteiligt war, wird die Vertreibung und Ermordung der Palästinenser sowie die Besatzung Palästinas durch eingewanderte(!) Juden nie als „Ergebnis des Holocaust“ akzeptiert.

Diese historisch einwandfreie Feststellung löst bis heute im Unrechtsstaat Israel sowie seinen westlichen Freunden helle Empörung aus.

Man scheute nicht davor zurück, bewusst Aussagen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad zu fälschen, um ihm Antisemitismus unterstellen zu können.

Der westlichen (wie auch israelischen) Öffentlichkeit wurde das „Zitat“ präsentiert: „Israel muss von der Landkarte verschwinden!“. Quasi als Beweis für Antisemitismus.

Das hat der Mann aber nie gesagt! Er zitierte eine UN-Resolution aus dem Jahr 1967 mit der Forderung: „Das israelische Regime der Besatzung Jerusalems muss Geschichte werden!“.

Dass Israel die Hälfte der UNO-Stadt Jerusalem illegal militärisch besetzt hält, wird selbst von der Bundesrepublik seit 1967 nicht abgestritten.

Fazit:

Mit dem Missbrauch des Holocaust durch Israel, deutsche und amerikanische Zionisten wird in nicht akzeptabler Art und Weise das Andenken der tatsächlichen Opfer beschmutzt. Die Nazi-Verbrecher verfolgten die Juden nicht, weil sie einen Staat „Israel“ in Palästina gründen wollten, sondern weil sie jüdischen Glaubens, also einfach Juden waren.

Weder die Gründung noch die Verbrechen des Staates Israel gegenüber den Palästinensern lässt sich historisch auf den Holocaust zurückführen. Der Einfluss des Holocaust auf Palästina beschränkt sich auf eine erhebliche Steigerung der Anzahl jüdischer Einwanderer. Daraus lassen sich aber keinerlei Sonderrechte gegenüber anderen Völkern und Staaten ableiten.

Die meisten Juden ausserhalb Israels findet man übrigens im „judenhassenden“ Iran. Sie leiden dort weder unter Verfolgung noch Vertreibung, sondern haben sogar eine eigene Fraktion im iranischen Parlament.

Das ist international bekannt. Nie wurde die Forderung erhoben, diese Juden aus „iranischer Knechtschaft“ zu befreien.

PS: Wussten Sie, das es bis heute keine historischen Belege dafür gibt, das ein gewisser Moses mit dem „Volk Israel“ jemals Ägypten verlassen hat? Diese Legende gibt es nur in der Tora und in der Bibel. In Ägypten existieren keinerlei Aufzeichnungen darüber. Obwohl die alten Ägypter mit ihren Hieroglyphen nicht sparsam umgingen und jede Kleinigkeit in die Wände ihrer Pyramiden hämmerten…

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One Comment - “Holocaust-Theater”


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